Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber das Schicksal einiger isomeren Oxychinoline (Carbostyril und Kynurin) im Thierkörper
Person:
Fenyvessy, Béla
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17453/7/
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Lösung des Kalisalzes zunächst auf dem Wasserbade, dann 
im Vacuum über ij.jSO, eingeengt. Kristallisation konnte aber 
auf diese Weise nicht, sondern erst durch Zusatz von Alkohol 
zur heissen Salzlösung hei nachträglichem Einengen im Vacuum 
erzielt werden. . 
Das Kalisalz krystallisjrt in schwefelgelben Nadeln, ist 
leicht löslich in kaltem, noch mehr in heissem Wasser, ini- 
löslich in Alkohol, Aether. Chloroform etc. Die Lösung reagirt 
neutral und dreht die Polarisationsebene stark nach links. 
Aus einer concentrirten Lösung wird die Säuredurch Mineral- 
säureii freigemacht und krvstallinisch abgeschieden. 
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X Das Kalisalz hat, wie die freie Säure, keinen schar!«n 
Schmelzpunkt. Es verkohlt bei 270—272" C. Die iin Vacuum 
über Schwefelsäure getrocknete Substanz bleibt bei 1 < >0— 12

2 a C

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