Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Lecithingehalt der Milch und seine Abhängigkeit vom relativen Hirngewichte des Säuglings
Person:
Burow, Rob
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17446/1/
0©r Lecithingehalt der Milch und seine Abhängigkeit vom 
relativen Hirngewichte des Säuglings. 
V on 
Apotheker Kob. 1 tu row. stud. med. 
Aus dem Laboratorium'des Herr» I’rof. (1. v. liunp-e in Hase! ) 
il*- r Kedadion /.u;e;an^cn am t. August l-imo.i 
Nach don bisherigen Analysen ') ist die Menschenmilch 
aulfallond viel reicher an Lecithin als die Kuhmilch. Diese 
Fhatsaclie lührtc meinen Lehrer Herrn Prot, von Dunge auf 
die Vermut hung, es könnte bei den verschiedenen Säugethieren 
d< l Lecithingehalt der Milch sich richten nach detn relativen 
llirngewichte des Säuglings. 
Ich beschloss daher auf Veranlassung von Professor 
v. Lunge: V 
1. Line genaue Methode der Leoithinbesfimmung aus¬ 
findig zu machen : 
2. den Lecithingehalt des (iehirns zu bestimmen und 
mit dem der übrigen Gewebe, insbesondere des Muskelgewebes, 
zu vergleichen; 
ö. das relative Hirngewicht des Säuglings hei den veiv 
schiedenen Species zu bestimmen: . 
». den Lecithingehalt der Milch bei verschiedenen Säuge- 
zu bestimmen und das Gewichts verhält niss des 
Lecithins zu den anderen Milchbestandtheilen festzustellen. 
' — » 
b Toi mat sc lie ff, Med. ehern. Untersuchungen von H o one-Se vier 
fhft 2. S. 272, 1867. Y ' 
Stoklasa, Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiol. Chemie 
t;'l XXIII. S. -Hl, 1897. 
Uoppe-Seyler s ZeiOchrilt f. physiol. Chemie. XXX ?,'>
        

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