Bauhaus-Universität Weimar

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Ammo ui akrn enge, welche dem HaHO^. sowie diejenige. welch- 
dem (/.(), Ha thcuretisrli buts(• i*i<*hl. befee 1 »net, beide Mengen 
addir! Und nun die Summe mit «1er Ihatsüehlieh gefundenen 
Aminourakmenge in Vergleich setzt. Eine ganze Heile* von 
Hiwoi.-.—toli'en, welche der Uehandlung mit Aetzbaryt unter¬ 
worfen worden warm. lieferten so für das Ammoniak Zahlen, 
welche von der theoretisch bereelineton Menge um ( »,2—< „ 
im Dm(diseliuilt abweit beu. 
heu beiden Arbeiten, die mm naeh einer speeiellcn 
flieh tun g bin des Eingehenden beleuchtet worden sind, folgte 
iiu dalire 1HTV* eine weitere, aut' viel breiterer llasis au I geltaufe 
Ar!toil. Sie tiridej sidi in den Annales de Cbimie et (le 
Physique. XVI, V. Serie. Ini AVr'setitlielion bietet sie für 
unsere Zwecke nichts mehr Neues. Sc hü tzen berger lia* 
das Versprechen. das er am Ende seiner zweiten Arbeit gib! 
die Analysen aut den ( (rund tage der grössten (ienauigkeil m 
wiederholen, um scharte und bestimmte Zahlen angelten zn 
können, ♦‘inzulösen versucht, hie Resultate einer statt liehen 
Zahl von AiilsohücSsuugen. .die unter Wechsel) ulpn llodingntig n. 
\v;e Z'dt. Temperatur und Menge des antseldiessendeii Agmo 
lang<*n. diuvhgr führt worden waren, werden nun der l)i-eus-io>i 
[ei /t »gen, habet stössl Sclid tzen berge r wiederum aut einen 
Punkt, der ihm bereits in der ersten Arbeit i Hand XXIII < 1«■. 
Hüllet ins) aut gefallen id. Es ist die Menge Ammoniak, drive 
Ent wi« kelimg mit der Entbindung von Kol ihm- und ( )xaisi*u u» • 
durchaus u'u lit Schritt hüll, vielmehr die letzteren bei Weilen; 
übertiiigelt. \\ eiche. Hedenhing gab S< h ii t zen be rge r d.io-.ei- 
autlalleiiden Thalsaehe im Hand XXIII der Hüllet ins V Wie er- 
• - ... ‘ ... . * ’ . 
innerlich, sagte er dort : (fite I albumine reu terme, en petite 
({inutile de- groupements susceptibles de dégager de l'amiii"- 
*. groupement d'une ami )' 
hat er in den Annale- 
; den folgen loti gewonnen 
; admettant que la molécule 
lit oxamide et un autre car- 
I»amide. I/oxamide Se scinderait d abord, en perdant la moitié 
ah* -on azote et en laissant un groupement oxamique. puis là 
iliaque (groupement 
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