Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Untersuchungen über den Blutfabstoff. I. Ueber den Aether des Hämins. - II. Zur Kenntniss des Hämatoporphyrins
Person:
Nencki, M. J. Zaleski
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17441/6/
fahren mit der F ottaselie-Fonnaldchvdlosung auf H\v«ii*11 
Gehalt an Clilorsilber wiederholt geprüft Din filtrirte mit 
heisser Salpetersäure versetzte Lösung gal) mit Salzsäure 
keinen wägbaren Niederschlag. Dem erhaltenen Ag.l war 
demnach kein AgCI. etwa von dem Chlor des Hämins lief¬ 
st an imend. beigemischt. Nach der Methode von .1. Herzig 
und II. Meyer1) haben wir mich constatiren können, dass in 
den- Häminen kein Alkyl au Sti« kstolV gebunden ist mid tolglicli 
'1er Niekstoll hydrolytisch aus den Häminen nur als Ammoniak 
abge.-palten werden kann. 
Aretln’imin. 
In dem in Moskau in Iranzosiseher und deutscher Sprache 
von 1‘rof. Morochowetz heraiisgegebenen Journal Le phy- 
siologisfe russe-2) hat Herr Schal lejeff die interessante 
lleohaehtung mitgetheilt, dass die aus delibrinirtem ll’ltite bei 
Li wärmen mit Lisessig erhaltenen' Häminkrystalle (furch Aul- 
!"sen in chininhaltigem Chloroform - auf 1 g Hämin 1 g 
f.hinin in o() g Chloroform - und Vermischen der Losung 
mit Salzsäure- oder ossigsäurehaltigem Alkohol mukrvstallisirl 
werden können. In chininhaltigem Chloroform Jüsst sich 
    

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