Bauhaus-Universität Weimar

"ass «'» -Cystin vmlag. hl nach diesen tliatsiichen. un¬ 
zweifelhaft. Aufgrund der KryMallfort« und der Linksdrehung 
Hl ;lls i',, n,is,',i mil dem einzigen bisher bekannten Cvslin 
nämlich dein aus Ham und Harnsteinen, zu betrachten 
\\ i'im die llornsiibstanz nur eine Wochemit,der Salzsäure 
erhitzt wurde, erhielt ich ganz überwiegendAkts oben gesehihhile 
>tark linksdreliondo Cystin. Nach zueiwöelieniliehem Kiiiilzcn 
''il'"‘ll «f ainem Versuche .du.' grüsscrc Aiisbcnle an r.yslin. 
I" r kl'in,‘ sechsseitigen Cdehi. sondern Nadeln und ähnliche 
Kryslallformen. Dir optische Aetivitiit diesesCvslins war in dun 
verschiedenen Fraclinnen wechselnd. Theils war -cs belräf-ktlkh 
-liwä. hrr linksdrehend als das vorige. 1hci|s war cs bcinnhe 
Hii\vn*k>nm, tlioils war (s mhMivlioutl. ' ' 
: l!ri der ßesehreihung dieser Cyslmpräpaiule nehme i,d, 
m erster Linie lioziig auf «las optisch nur ganz schwach wirk- 
raine Cystin (völlig unwirksam habe ieli rtoelj kein Dränaral 
■ lballen . , C .■ ■■■• \ 1 As 
Die typische Kryst;.lll..rin dieses Cystins M .lie Von langen 
Nadeln oder langen, sehr sei analen zugespitzfen. lilättchen. t )|j 
^tnd die Krystalle in (irup|>cn gesammelt,- Diese Krvslalfe sind 
den Tyrosinkryslallen zum Verwechseln älrnlieh, Hisweilen Irill 
ilas Cystin in Form von kleinen freien oder zu 
    

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