Bauhaus-Universität Weimar

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- Ks könnte scheinen, «Ls ob die Aufstellung dieser ,t?„ter* 
.didieilung ein mein- systematisches als lliätsächlichcs Interesse 
;!iah(‘. .;iv, v . .. V 
Ks lient ini. li darum schon. jetzt auf eine Tlialsa.he vci- 
neiscn zu können, welche den Beweis liefert, dass diese 
I lennunjf des löslichen v.m dem unlöslichen’Globulin and, eine 
"eheidung von biologisch verschieden wirksamen Substanzen 
l'Cileiitct. ; 7 -■ -'7 " 
. U’k' ?lei('llwiti« ">'l ■fe'f Arheifin.; hiesigen Labora- 
vorgenommene Untersuchungen ergeben .halfen.'. lassen 
-leh sowohl die Albumine als die in Wasser unlöslichen Gln- 
,1,m ll''ilseruin entziehen, ohne dass au ihnen ein 
lleilwerth halten bliche, wählend die in Wasser lösliehe Glo- 
hiilinsnhslanz als die Trägerin der Heilwirkung erscheint. 
Ist diese Thalsaehe aueh der Pathologie entnommen, so 
wird es wohl auch keinem ernsten Widerspruch- begegnen, 
uetin wir daraus die Berechtigung nehmen, aueh im physip- 
1 "gischen Serum diese Substanzen nominell' von einander zu 
1 Dr. W. Seng. Koch und Flügge. JSeitscIrr. 
. tsm-kianklii'ilen. IW. XXXI. I'..|„.r ,i.0 ,|nam. 
litt 
eisskörper im ld|»lithmiehoLls(* 
I. Hyjfierio und 
«Hiarit. Vcrli. tim' 
nun. 
f'l.e-Si ylr r s /. ii-cl.rift f. |.hy~inl. r.||.mi.*. WVIII.
        

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