Bauhaus-Universität Weimar

Da.ys endlich das Alkali bei längerer Dauer der Einwirkung 
auch schon m der Kälte in die Hämatinmolekel eingreift geht 
a wïfo'" ?rSUChe hm0r- Magliehst gereinigtes Hämin 
.lolekel) wurde in der berechneten Menge verdünnter Natron¬ 
lauge<2 Molekeln) gelöst, filtrirt, und die Lösung der Dialyse 
im erworlen. Ins das dhlornalrium entfernt war, was einW 
Wochen dauerte.., Nun sollte versucht werden, eine BenzövE 
vi'rhnuh.ng des Hämatins hcrzuslelleu, was bisher aus stark 
a kahs«-her Lösung nicht gelungen war, und auch jetzt nicht 
gluckte wie die Analyse beweist. Es wurden zu diesem Zwecke 
einige Iroplc, Itenzoylcl.lorid zu obiger Lösung gesetzt „ml 
lus zum Verschwinden des Geruchs geschüttelt. Es hatte sich 
cm reichlicher Niederschlag gebildet, der nun von der klaren 
Losung abl.ltrirt, ehlorlrei gewaschen und nach dem Trocknen 
mit Wether exlrahirt wurde, bis keine Benzoesäure mehr vor- 
nandet) war. ■ ' . 
Bei der Analyse ergaben 0,2145 g • 0 „ m 
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... ,l’'r , L.A,f’ Wurde a,,ch hier .ein viel zu niedriger 
W eith lur den Kohlenstoff gefunden, eine Herausnahme von 
Eisen and aber eben so wenig wie beim Erhitzen mit Alkali statt 
. . " la*r Weise das Alkali wirkt, kann aus den an- 
geluln len Versuchen noch nicht geschlossen werden. 
^ OjrydatiQu des Hämatins. 
A. In eisessigsaurer Lösung mittelst Natriumdiehromnl 
' : ot\or Calciumeliromat 
I a- « Bämali"2) wurden in Korn, des leinen Schlammes 
P ,n'"'l :lm,'h Fällen einer alkalischen Lösung mit einer 
Saure erhalt ,,, der tinfache, Menge Eisessig gelöst und inner- 
ia > .icier läge mit der 8 Atomen Sauerstoff auf die Molekel 
nie dialvsi",. niisM,1..-1, .nass ,!as Xatriiinisalz ,lcs Hämatins 
™ , , konn'? Wfh durch Mknlioläther gefiilit worden Iler 
■ UM «Äg erwies sicli al>er für weitere l'nlersuclamg als'nicht geeignet 
Merck I , T ,W> Ch0" |K% ausgefiihrl. .las ttämin war von 
• I. k he/.ogen. das I-osen geschah in Portionen von ca. f, ..
        

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