Bauhaus-Universität Weimar

0. 0,0005 g «T 
2.).2 crm. X bei 711 mm. H und 8°. 
i. 0?2<;t8 g gaben 0,0IHâ g AgCl und 0.0000 g FeaOs (Carius) 
Prnparat llf, aus einmal umkrystülHsirtei» Oxyhämogtobiii 
\oin I l( i de  11 g gaben 0.0580 g AgCl und 0.0000 g Ke,Ov 
■1, 0.1810. g gaben 11.7 ccm X bei 720 mm. Öf und V 
berechnet für 
Gefunden 
31cix4f. 
V oü l** I 
II. 
III. 
«0 
c 
0:1,08 
02.01, 
00.50 
02,10 
°n 
II 
5.oo 
5.00 
5.01 
5,00 
% 
\ 
0,05 
0.05 
0,07 
0,08 
°A> 
Fe 
8.85 
0.02 
8,80 V 
8.11 
8,88 \ 
8.70 V 
% 
CI 
5.50 
5.02/ 
1.50 / 
102/ 
C5II 
,/) :U8 
2.70 
0.87 
IV. 
>2.17 02.0: 
o,0y •').•>'" 
Des Weiteren zeigte ich daim, da« die Ausbeuten ai 
lliimin erhöht mut bis auf i i.. der theoretisch berechnete: 
gebt acht werden können, wenn der schon einmal gebraucht 
Amylalkohol wieder verwendet, dafür aber das Itlutpulver s, 
stark getrocknet '.wird, dass es nur noch :«)—40" o Fenehtigkei 
enthält, Itie so erhaltenen Präparate entsprechen indessei 
nicht mehr obiger Formel, namentlich sinkt der Chlorgehhl 
bei Verwendung 3—4 mal gebrauchten Amylalkohols bis au 
Spuren, so dass wohl eine Verseilung oder eine Abspaltunj 
voo ( .lib »rwasserotolF oint ritt. 7 
Kuuge Analysen mögen auch diese Verhältnisse veran 
sebauli.lien. Präparat V, aus Hinderblut mit bereits einina 
îîehraiichtein Amylalkohol ex 1 raliirt. 
1 ■ Der niedere Chlorgehalt könnte auch so gedeutet werden, das 
m solebon Präparaten nicht mehr / Hämin p. e.» vorliegt, sondern viel 
eicht höhere Homologe desselben : in diesem Sinne sprich ich micl 
her. 20, 822 aus.
        

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