Bauhaus-Universität Weimar

lieber die quantitativen Beziehungen des Protagons zum 
Nervenmark. : v 
" ■ ; Voll 
$ A. Noll. ■ C 
Au? ilrm |iliy>inI1*^iM |n!ii Institut zu Marin»-;:.) 
■ : ; : 1 l^'r Ktulai tioM zii(rc?anj»on am 13 Mai 1899 i 
Ls wäre lür die l ntersuoliung des normalen wie krank- 
ImII vet änderte» Nervensystems von Hedeutung, wenn das 
Xervenmark welches einen hervorragenden Antheil an dein 
Aufkm des Nervengewebes nimmt, auch auf chemischem 
\\ ege genau liest immt werden könnte. Man müsste dahin 
gelangen, mit exaeteir chemische» Methoden seine Mengen¬ 
verhältnisse zilïernmüssig auszudriieken und physiologische 
wie pathologische Vor^inoe in ihm ihrem stotriichen Wesen 
ikk Ii zu ergründe». Aul diese Weise würde der anatomischen 
I ntcrsiichunjr dieser Materie eine wesentliche Lrgänzung ei 
Tlw‘il. Denn diese vermag nur über die Vertheilung de- 
Xervenmarks im (lanzen und seine Ikmverhältnisse im 
LinzelniMi Aulschluss zu gehen. Vor Allem da. wo sich hei 
degenerative» Vorgängen in ihm Formveränderungen mikio- 
skopisch »achwcisc» lassen, ist ein Hand-in-lland-gehen «h t 
anatomischen mit der chemischen Fntersuehung unerlässlich. 
I m diesem /iele näher zu kommen. hietet das Protag»»n 
< inen Angt itl>punkl. Ls ist durch dit* I ntersuehungen nämln li. 
‘1<‘he auf die 
lteiudarstellung di 
icses Körp 
ihrscheinlich g< 
‘macht, dass das P 
rot agon im 
nur dem Xervenmark zukommt, und zwar anscheinendm 
heträchtlicher Menge. Wenn diese Annahme richtig ist. 
niüssen Bestimmungen des Protagons sieh ohne Weiteres an(
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.