Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber die quantitative Bestimmung des Harnindicans nach Wang-Obermayer
Person:
Bouma, Jac
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17325/7/
r>0° nicht überschreiten, denn schon beim Siedepunkt von 
Udorofurm scheint sich in Lösung befindliches Imligiddaii 
wie«irtion II eine blanviol«*tt«* und von Portion III ein«* rein blaue 
Ch lorolormlösu,ug bekommt. Da ieb «"»liters bemerkt balle, da^ 
\v ährend «tes Abil«'slillir«*ns  ( '.hloroforms b«*i Sied(*bitze d< 
s«*lb«*n die blam* Karbe plötzlich «*in«*n Stieb ins Violette zeigt« 
.ja ^i*gar ins Hlniivinletle nmseblnjr. kam ieli zu dër sçImmi 
erwähnten llypotlus«* dt*r |)«*polymerisali«m und ieh habe das. 
Chloroform im Vacuum v«*rdunst«*l. Sjumtane Verdunslntn/ 
im I Mmk«*ln ist auelj zw«*ekmässig. «loeb dauert sie .recht lang* 
• Iba* Lückslainl von Portion I zeigt sieb min auf der 
w«*issen Por/.«*llansebal«* rolbvi«d«*ll. von Portion 11 blau mit 
inibliiaunem Helag. von Portion Hl Inst rein blau mit sein 
gninger Holblarhung. Durch llebandeln der Rückstände zu«*M 
mil Aetber und dann mit kall«*m Alkohol w«*rden nun-siieoessive- 
Iriilig«noth und -braun gelöst. Wiewohl man bi«*rbei bemerkl. 
s bei 1 ortion III «lie Hitdung incs Indigoblau «larzuslelleir 
IHe in den S«*balen zurü<-kbl«*ibefi«len Meng«*n reinen 
Indigobtaus wurden nun als l)isullösäur«*n mit Kaliumpennaie 
ganal titrirl. wobei sieb ergab, dass für -Portion I H.l”).-Mir 
Portion IMî.ôô und für Portion 111 7d)0 ccm. zur Titration 
nötbig war«‘ii. Die Mengen des Indigoblaus sind natürlie!i 
diesen Zahlen proportional. 
Di«‘s«*n \ ersuch Iialie i«*b oft wiederholt, sowohl mil 
indiean reich« un als mit in di can armem Harn, und immer einen 
ähnlichen HelViml, wenn auch mit etwas anderen Zahlen, con¬ 
stat iron können. 
Nach allen diesen Erörterungen glaube ich. dass wir es
        

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