Bauhaus-Universität Weimar

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F''"lnii»!rern«h zu heinrrkon. dm li.isi.lase in I! mir '.'aiiz 
».•ni* mgrTwsert. Das Gas in Rölm- A wurde |.l..ril"simt ans Lil.iin • dur. I, IV,Hm..... 
•nid Hefe aiifgestelit. ' 
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|l,ir- 111 ,{ e,n etwa >terknadeIku}if^iosses; in t: etwas rnelir wie in |{. 
Xac). 4S Stunden war m A 1«,. ,,|t.r |{ührenlimge mit (las 
ui fnllt. II tmverändert; in C etwa 2 ‘ * m.. ii.it das.-elidlt.. ' • 
Ille Miselimi" (, hatte ausgesprochen fauligen Oeiuch*. das das 
wurde von Xatron lauge unvollständig ahsorhirt, es blieb etwa I e in 
unahsorhirt. ■ * 
l»ie !• hisxigkoit A zeigte keine Spur \<>n gefunden Ende Juni 88, fiJtrirt. •> 
Oie Kliissigkoit. Anfang I8!«t nnl. i>u. hl. war von I.Hiiui- 
" l,, r Fi"be, minimal alkalischer Heaetion, klar l.is auf einen 
Zungen |.ulvcrigen Bodensatz, von wolcliom aldillrirl wurde, 
ITI<|1 kaum noch merklich nach Chloroform. licim Kr- 
■'"»II entstand ein nicht mierl.el.liehes Coagulum. das erkaltete 
ilirai gal., wie in der ersten Beobachtung, mit Essigsäure, einen 
hiweissniederselilag. Das Killral v..n diesem gait leiehle Viniell- 
kuhimg mit Bromwasser, enthielt Alhnmosen und Pepton, 
•' uein und Tyrosin, welche leicht durch Eindampfen /.u erhalten
        

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