Bauhaus-Universität Weimar

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verzeichnet. Die BeobaclitungHzeileii umlhssen J^iioÄ v.m 
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Das zum \ersuche verwendete Thier war bis 21 Stunden vor 
Reg ih-fj tier l ntersuchung mit Salat ■ gefüttert worden. Von da an erhielt- 
i' is-elhe kein Futter, sondern nur tätlich HOO ccm: Wasser, die'mit der 
si hlundsonde eingetlösst wurden. 
Trotz-, der Inanition zeigte das muntere, lebhafte TUier in den 
» ersten \ ersuchstagen keinerlei Krankheitserscheinungen. 1 - 
Dabei nimmt das Körpergewicht constant ah. der. ursprünglich 
oikalisdie Harn wird sauer, die Ausscheidung des Gesammtstickvfoffs 
1 'ut ebenso wie die des Ammoniaks eine geringe Verminderung. Kbenso 
'' Hi.ilt sich der Harnstoff. Rapid sinken dagegen die Alkalien ah von 
I•*> bis auf 0.211 gr. s 
Am H. Versuçhstagç erhält das Kaninchen 50 ccm h* Aormal- 
hwefelsäure subcutan in 2 Dosen um 10 I hr Vormittags und um .'» I'hi 
Nachmittags in die Rückenhaut injirirt. Weder nach der ersten, m.ç-h 
'Milt.der zweiten Injection waren besondere Krsc hei nun gen- zu bemerken. 
A:n folgenden Tage jedoch wurde das Thier, im Käfige, todt aufgefunden- , 
Fs bat 21 'S ccm. sauren Harn entleert, dessen spectfisches Gewicht 
bt deutend angestiegen ist. Die. ausgeschiedene Menge an Gesumm tslirk- 
ii ist um oG ' . grosser als am Voi lage und d'-nierrt sprechend ist auch 
■ Harnstoff vermehrt. " o-
        

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