Bauhaus-Universität Weimar

• r mwassor mien ebenfalls Fällungen hervor, .durch letzlercs 
llr.igcns wird ein Additionsprodukt gebildet, welches schon 
b'iin l mlösen wieder das ganze Brom verliert. 
Auch Salze schwerer Metalle, z. B. Quecksilberchlorid, 
./. ugen Niederschläge. Versetzt inan eine Lösung des freien 
Chi|.cins mit überschüssigem Silbernitrat, so bildet sich keine 
I liliing, lügt man tropfenweise Natronhydrat hinzu, sh entsteht 
. in weissor Niederschlag eines Silhersaizes. , Wenn die Menge 
!. - zugoliiglen Natrons die Hälfte des Aequivafents vom Clnpcih 
i|i.ersteigt, so nimmt bei weiterem Zusatz von Natron der 
Niederschlag mehr und mehr eine gelbe Farbe an. indem sich 
fnii Clupeinsilher Silhero.xyd heimischl. 
Kupieroxydul bildet mit Clupein eine schwer lösliche 
\.,i""d""g, wie dies schon von Balte in Bezug auf das 
allgegeben ist. Man erhält also einen Niederschlag, 
m nn man die Lösung des Clupeinsiilfals mit Kupfersulfat und 
Naiiinmhyposulfit versetzt. Kuplersulfat allein ruft ' keine 
Füllung hervor. 
Ebenso wie die übrigen Protamine gibt auch das Clupein 
animoniakalischer Lösung einen Niederschlag mit cöagulir- 
i nicn Eiweisskörpern und mit Propeplonen ’(.primären Albu- 
ÜD'Seil ). . ' • i 
Das Clupein ist eine starke Base, deren wässerige läisung, 
-' hon erwähnt, kräftig alkalische Reaction besitzt. Auch 
• - Carimnat, das Chlorid und Nitrat des Chipeins lassen sich 
! "-teilen. Diese Salze sind in Wasser leicht löslich und aus 
ti'-ser Lösung durch Alkohol nur unvollständig niederzuschlagen. 
11. Das Salmin. 
♦ 
Cm die Beziehungen -les Salm ins zum Clupein aulziiklären. 
"-einen mir eine erneute Darstellung und Analyse des Salmin- 
' h! I a t s w ü nsehen swert 11. 
f)ios(* Darstellung wurde in der oben beschriebenen Weise 
‘^«•tiilirt, die Analysen ergaben folgende Zahlen für die bei 
l-h" getrocknete Substanz : v 
h 0,2205 irr. Substanz gaben 0.8012 gr. CO, und 0.129t; gr. H O 
- 0.2177 gr. Substanz gaben 0.2978 g r CO, und 0,1270 gr. H*0> "
        

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