Bauhaus-Universität Weimar

zur Kenntniss der bacteriellen Nucleoproteide. 
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Mr. tiiiio (■aleotti. 
Aus A. iii I.alMii-aini ium ttir Kxporimeuicipatlivili.sio dos U" Istinir . 
«li Stiuli superior! in Florenz.) 
!»• (• I.S-dactiun zuge^äwgöl am 2‘». lVln-uar lv.w. 
|M<* Kennt niss der chemischen Constitution der den 
RaHorienkorper bildenden Substanzen ist umso wichtiger. als 
eben diese Substanzen manchmal wirksame linpfstoflo bilden. 
Kine Reihe dieser mit toxis<*h<»ii oder iummnisireode!i 
higens« haften aiisgestaltelen Substanzen ist unter dein etwas 
/n allgemeinen Xamen der Proteine zusammengefässl worden. 
nn«l ilir Studium von verschiedenen Gesichtspunkten der bae- 
teriologisehen Forschung ans hat eine l»eträelitlielie Anzahl von 
Anloren beschäftigt. 
Ks wäre hier überflüssig, die jßbliograiduo der Frage zu 
berühren. und ich verweise- hierüber den Léser auf die Hand- 
büeher der Raeleriologie, insbesondere auf das Werk von 
Flügge Die Mikroorganismen, Leipzig ISÜß, welches 
sieh mit derselben eingehend besehäftigl. Mir genügt es hier, 
einige der hauptsächlichsten Resultate anzutiihren. 
Die chemische Structur »l(*r Raeferien wurde von Vielen 
unabhängig von der- Frage der Immunität studirt und es wurde 
gefunden, dass in dem Raeterienkörper die Rroteinsubstanzen 
v ogwiegen. 
So sagt Cra mer,11 dass im Raeterienkörper Protein-- 
substanzen gegenüber den Kohlenhydraten in weitaus vor¬ 
wiegender Menge vorhanden sind. Rroteinsubstanzen in Rae 
1 A ! (•!'! V 1 .IIvlh Uc. l !(i. m. S. |.K 5.
        

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