Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Studien über die Ernährungsphysiologie des Säuglings
Person:
Johannessen, Axel E. Wang
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17205/22/
Zucker In % vor, wlihrend und nach dem Brustfellen. 
Tabelle XIX. 
Klara K. 
9 Uhr 
Vm. 
12 Uhr 
3 Uhr 
Xm. 
6 Uhr 
Xm. 
9 Uhr 
Xm. 
1 Uhr 
Vm 
t* Uhr 
\ m. 
.. . . 
Duroh- 
gi'hnilt* 
liVh 
V< »r..... 
7,18 
0,48 
5,92 
6,01 
5,95 
5,85 
;>,6a 
6,15 
Während . . . 
6,26 
6,61 
6.27 
• 
6,41 
6.09 
5,98 
5,64 
6,17 
Nach . . . . 
6,21 
6.86 
6,42 
. 
5,86 
' 
5,97 
5,25 
5,82 
5,91 
Purchschnittl.. 
6,55 
6,48 
6,20 
5,92 
6,00 
5.68 
5,70 
6,08 
' 
Tabelle XX. 
Mathilde S. 
9 Uhr 
\ m. 
12 Uhr 
3 Uhr 
Xm. 
f. Uhr 
Xm. 
9 Uhr 
Xm. 
l Uhr 
Vm. 
6 Uhr 
Vm. 
Durch* 
schttitt- 
li.h 
Vor . . . . . 
6,82 
6,90 
6,41 
7,80 
ß 
•7,28 
* 
6,78 
6,91 
Während . . . 
6,52 
— 
6,27 
7,01 
7.82 
7,81 
6,88 
6,88 
Nach .... 
6,71 
6,71 
6,45 
7,20 
6,76 
7,00 
.0,86. 
6,81 
Thirchschnittl.. 
6,68 
6,80 
6,87 
7,17 
7,04 
7,19 
6,81 
6,87 
Wir sehen also im ersten Falle die Wierthe zwischen 
/,1H und 5,25°/0 variiren, im zweiten zwischen 7,35 und 
i),27°/0. Ein besonders regelmässiges Verhalten in Bezug auf 
die Bewegung der Zuckermenge zu den verschiedenen Tages- 
zoiten lässt sich nach diesen Beobachtungen kaum feststellen. 
Im Ganzen ist leider die Anzahl dieser Analysen viel zu 
klein, um irgend einen sicheren Schluss in Bezug auf die hier 
nachgewiesenen Verhältnisse zu gestatten. In der vorliegenden 
hitteratur haben wir keine ähnlichen Untersuchungen publicirt 
gefunden, und es fehlt uns also die Gelegenheit zu Vergleichen 
Ks würde natürlicher Weise von grossem Interesse sein, mehr 
Klarheit auf dieses Gebiet zu bringen; bis jetzt liât uns indessen 
das Material dazu gefehlt, die Untersuchungen fortzusetzen 
In Bezug aut das Fett disponiren wir über eine bedeutend 
grössere Anzahl von Analysen. Aus diesen geht hervor, dass 
l ier eine constante Zunahme des Fettgehaltes von Anfang bis 
zu Ende des Brustgebens besteht
        

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