Bauhaus-Universität Weimar

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An/iilil von Hunden als auch im .Meitsclieiiharne vergeblich 
ÿï-iicld. 1dl habe nach der Methode .Indes 50 Liter Studenlen- 
li;ini verarheitet. ohne Urocaninsäure naehweisen zu können. 
.\.r, |i vollständiger als nach der Methode Jaffe s lässt sieh die 
t roeamnsaure ans Harn ahseheiden, wenn man den von 
l'hosphalen durch Baryt- oder Kalkhydral befreiten Harn mit 
t.hlorzink ausfällt und den Niederschlag entweder mit Schwefel- 
"ii'scrslolf oder mit Barythydrat zersetzt. Auf diese Weise 
li.ihe ich weitere GO Liter Studenlenham Und etwa ebensoviel 
I tun von Gichtkranken verarbeite!. Hie /Cinkniodcrschläge 
lieferten jedoch in keinem Falle Urocaninsäure. Sie enthalten 
h. \. last die gesummte Harnsäure und Kreatinin. ’ 
Das nunmehr bei zwei Hunden beobachtete Vorkommen 
■hr Urocaninsäure' Und ihre wahrscheinliche Zugehörigkeit zii 
dir Klasse der Purinkörper steigert das Interesse an dieser 
Slime und fordert auf, hei Hunde- und pathologischem Mensehen- 
luiiiH' auf ihre Gegenwart zu talmdeii.
        

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