Bauhaus-Universität Weimar

Die Resultate der Analysen waren folgende : 
Präparat 1. 
!i, ^ i.,^nen O.X:U gr 
?r> Sl!tet‘w- liefertenOM", gr 
Präparat 2. 
Gesaiiiintsclmefel; n.!ft55 gr. Substanz titft r*.-.. (i.:!,i!»5 M Itu so 
.»..ils- o Si 
M-I»wcfdsäurescliwc*fd (Spaltung mit Salzsäure) i.0S<; gr. Suhstan/ 
iii h rh n: 0.120 gr. Ba St)4 = 54,128u 0 S. ; ; ; 
>c 1» wefe I säu rose 11 welel (Spa 11 u ng mit alkoholischer Kalilauge) f 0->{.r, 
S'ihstanz lieferten : 04*82 gr. |{a S04 =45.1H% $; ’ 
Präparat 3. 
■; , ; ^titsammtschwefcl: 0,«87 Jr; Sul,«lanz li*r|«K.(ÖW5 „r.'|ia M» - 
Sehwefclsauresehwefel: -I.IIK s,vSubstanz' lieferten: «ÄäÉ 
lia SO, f).:-Mil% s. 
Präparat 4. 
t’.esamnilscbwefel: 1.0Ô2H gr. Substanz lieferten: ,)>(,! - Ba SO 
•jv 4- 
:*.;hv;o s 
I-,1,2112 gr' SaHRnz r,ekHtf,: A*»* 
■ 
loh stell,, hier die Resultate tabellarisch zusammen. 
Gosaimntsebwctel Scbwelelsüurosebwefel Differenz 
Nr‘ ' : ; : : .4,.„70 
• î. 5.518 (5.H28p 4-0.010 
I 5,1 HO 
•• ;{ ä,H(U 
• * *V*0» 5.H70 
Mittel 
it.H-ifi 
5.2t m; 
'*nf>7 
0.050 
Die Analysen zeigen also, wenn man die obige Correcti,m 
"einig anerkannt, dass in dem Salze sämmllieher und 
' allen Umständen] jedenfalls last aller Schwefel als Schwefel- 
•"in abspaltbar ist. hs spricht dies also entschieden für die 
' "ne> dass die «-Scymnolsäure eine Aethers,-hwelelsäure 
s y Schwefelsäure und eine 'andere Sul,stanz 0las Sovmnol) 
'|ril Spultot. v
        

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