Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Beziehung der Wachsthums-Geschwindigkeit des Säuglings zur Zusammensetzung der Milch bei verschiedenen Säugethieren
Person:
Pröscher, Fr.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17191/15/
«lie obige Tabelle iS. 28(5) aufgenommon weiden. 1 in Folgenden 
(ïïhre ich die Resultate zweier liest immungon an. Bei der 
ersten konnte ich das junge Thier nur bis zum 1f> Tage 
wägen und berechnete aus der mittleren täglichen Zunahme (lie 
Zeit, innerhalb welcher das Geburtsgewicht verdoppelt sein 
wird, Die Berechnung ergab circa 20 Tage. Bei einer zweiten 
I lest i mini mg. die bis zur Verdopplung des Geburtsgewichtes 
durchgeführt wurde, ergab sich last genau die berechnete Zahl, 
nämlich 1b Tage. Die mittlere tägliche Zunahme beträgt I;V> gr. 
Beobachtung I. 
Gewicht gr. Zunahme er 
1. April 1807 Tag der Gehurt 
1.0 
15700 
4000 
18:50 
5500 
5800 
0200 
poO 
850 
470 
.500 
4**0 
Beobacht U ng II. 
Gewiclit gr. Zunahme gi.. 
April ls07_, Tag der Geburt 2700 
y 
Mai 
s 
T \ .. 
8200 
5800 
4500 
4700 
18(5* • 
5500 
500 
000 
500 
400 
640 
Einfluss des Klimas auf die Zusammensetzung der Milch. 
Wir linden, dass die Milch der im Süden Iclnrndeii Thier« 
onn an Fett ist, aber reich an Zucker (Karneol,* Pferd, Esel) 
h;i' I mgekehrie find(»n wir bei den im Norden lebenden Thioroi 
Ireiintliier). Dies entsprielil auch den am Menschen gemachte! 
hilalimngcn, dass die im Siiden lebenden Individuen eine Vorzugs 
v ‘ koblenhydinilreiche Nahrung gemessen. während die in 
X«h«|#*ii lebenden eine fettreiche Kost verziehen. W enn diesorobei 
üii'gc^nrocbene Salz auch für manelie fluoré nicht slimmer 
"'"l- ^io z. I». heim hlcphanlcii. dessen Milch sehr reich au Ket
        

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