Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die organische Grundsubstanz der Fischschuppen vom chemischen Gesichtspunkte aus betrachtet
Person:
Mörner, Carl Th.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17183/3/
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V: - 
t;ihvon wenigstens zirei v<*rs*41j*v«i«mh*n Froteinstolfen ist ; 
. > von ( .ollagen. 11 ici Is von einem anderen mit grösserer 
.'-ik;ilisohcr und chemischer Widerstandsfähigkeit ausgc- 
• rt.'ii Frolein.dolf — Iclit y lepidiu. Der letztere liât, 
.-i'll er einen lür die Fischsohuppeu (*ha rakterist isehen 
- iii'ltlieil ausmachl. I»is jet/t keine Eeuchtung gefunden. 
• :i dio Resultate der von Irüheren Forschern, zunächst von 
.unbestellten rntersuehuugen, stark beeinflusst, nahm' 
i"if* iiiit sehr schwacher Mollnung. etwas Neues zu linden. 
I iitei 'Hebung der organischen ( rrundsuhstaiiz irr den Fisch- 
' •!,!"‘ii vor, aher schon die ersten orientireiidcn Versuche 
vti einen ermunternden Erfolg. Hei denselhen bediente-ich 
h mit verdiim iler Sa Izsii ure entkalkter und nachhennilse/ovvet;- 
i nt« i Kalilauge und weiter mit deslillirleni Wasser sorg- 
"/ an-gewfiseliener llechl sch uppen, Folgende Fmstäiido 
'•»•ii mir dabei bcachlenswcrlh vor: 
1, Dei tagelang fortgesetztem Auskochen mit täglich er- 
neuertem Wamr entstand keine vollständige, ja sogar 
koine annähernd vollständige Lösung, sondern es blieb 
ein ansehnlicher 'I heil der Schuppen ungelöst zurück. 
Die Menge des Glut ins war in den eisten Extra et en 
'ehr reichlich, nahm aber später schnell ab. 
-• Erhitzen mit alkalischer Bleilösung <*u\> losen gebundenen 
1 l'leischwärtzendeiiV Schwefel an. 
Eeim Kochen mit MiW
    

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