Bauhaus-Universität Weimar

0,01 Fe erhalten. Hei dieser betrag die Hhitkörpercbeuzalil 
;).M Mill. Hei zwei normal ausgewachsenenKatzen fand ich 
8,1 und ‘>,7 Mill. niulkörpeivlMMi. Im reinigen machten dir 
jungen Tliiere einen wohlgenährten Kindruek, da dieselben 
aus der vielen Milch einen gelierigen Fettansatz gebildet 
hatU‘0. Nach Verlauf von 2 weiteren Monaten jedoch nahm 
das (iewichl der Tliiere von W oche zu Woche ah. wahr¬ 
scheinlich in Folge fortgesetzter Diarrhoen, ’da* Fell lichtete 
sich bedenklich, die Haare Helen büschelweise aus, .es trat 
Hornhauttrübung ein und Lähmung der Kxfremilälen. Das 
mit Milch und Fe gefütterte Kontroll-Tlüer aus demselben W’nrf 
war nicht besser dran, als die übrigen. Sobald inan aber die 
-Tliiere nur wenig Tage auf Fleischkost setzte, trat merkliche 
Lessening ein. 
Schliesslich möchte ich noch einen Fall am Menschen er¬ 
wähnen über die ausschliessliche Krnährung mit Milch. 
H. N., (lewerbesehüler in Aarau, 18 Jahre all tfSiMD. 
Die Mutier starb im Lungentuberkulose im Aller von :ä2 Jahren. 
Der Vat(‘i* ist W Jahre all, brustleideud. .Die (io*e!iwistor 
sind gesund und essen Alles.’ 
Al> (‘injähriges Kind machte (i. N. eine Darmentzündung 
durch und scheint in Folge derselben auch für '-die spätem 
Jahre aut Milchdiät gesetzt worden zu sein. 

    

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