Bauhaus-Universität Weimar

Was dir Alloxurbasen betrifft, so sind regelmässige 
llcdimmungen derselben au-geführt und strls sehr hohe WYrlhe 
• riidlten worden. Ich benutzte das Verfahren von Kriiger- 
Walf. Da inzwischen von verschiedenen Seilen die■ Vngc- 
lauijfkeit dieser Met hefte naehgewiesen ist. verlieren die 
llrHiltate ihren WYrlh. Zn den stickstoffhaltigen Stollen, die 
•jirtch Huppert1) ausser den Alloxurbasen in den Kupfermcdor- 
Mhlaji hineingchen, kommt beim llundehnrn noch die Kynmen- 
sime hinzu: dieselbe lässt sieh init Leichtigkeit aus dem 
Üedersclilag isoliren iKrystallfbrm, .latD- sehe Heaetioni. 
Die Kynurensäurc ist bekanntlich eine Oxyehim»lineaibf»h 
'iture. Im zu prüfen, ob Abkömmling? des. Chinolins .in 
ifiganismus in Kynurensäure umgewandelt werden, habet 
Schmidt und Hosenhain 3i verschiedene Chinolimlerivaïf 
tivils per (»s tlieils subcutan denVersiiehsthiercn beigebracht 
wiiie einzige dieser Substanzen erschien im Hain als Kynuren 
•iiiire. Auch im Harn solcher Thicre. die normaler Weist 
aine Kynurensäure ausscheiden (Kaninchen i, trat nach Ki.n 
wl*e dieser Körper keine Kynurensäure auf. Desgleichen fiele. 
\'i.■‘liehe, in denen Skatol, Skafolearbonsäure und ändert 
Kinlnissprodukte des hiweiss zugeführt wurden, negativ am 
Hosen ha in, CapaJdiAj. Niggoler5) glaubt nach Fingabi 
"ii l gi. I>at in in den Magen eines Hundes ein Ansteigei 
Kynnreiisäureausscheidung beobachtet zu haben und sehliess 
‘Hl einen Zusammenhang zwischen Isatin und . Kvnurensäure 
jD quantitative Angaben nicht vorliegen, habe ich diesen Vcr- 
"h- '"'lcdcrlinll. aber m i t vül I i g ne g;, t i vein K £ fuhr 
Hauser'' prüfte die Frage, ob Tvrosin die Miitfersub.-tnn 
H Diese Zeitschr.. Md. 22. >. 
_ (,as erhalten einiger llhinnlnidenvatr im Tlii^ik.diM 
nt Mücksicht auf die Bildung von Kynurensäure. iWrt. Königsberg lKS 
W Beiträge zur Kenntnis der Kynun-risiurcbildung iui ThicrköriM- 
'■""■rt. Künigsb(*rg Iss*!. .; 
4» Diese Zeitschr.. Md. 2a. S. 87. 
D Arcln f. exper. Path und Pharmak . Md. a. s 7a ' 
,;) Ebenda. Md. 3ö; !..
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.