Bauhaus-Universität Weimar

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liiilt »I« r F»»lil«*iv in der llarnsüurcbeslimmung mil 1 5. itll,j 
limn Wühl.» demnach, wenn der Stickstoff «1er Xanthinha-ei, 
lichlijr l.y{% betrüge, statt dessen l’7°M) linden, («1er in der 
llestinunung der Xanlhinbasen einen Fehler von mindestem 
' I0'’.. l»<îgtîlj«in künden. Aul alle Fälle würde die Mengede, 
Xanthinbasen zu gross gefunden werden. 
Ollenhar wären bei vergleichenden llestimmungcn si»4i 
ergehende Unterschiede nur dann voll Bedeutung, wenn sic 
diese Fehlergrenze iibersehrilten. In diese Fehlergrenzen W(*rdc!i 
die Resultate jedoch nur hei sorgfältiger Arbeit eingeschränkt, 
und ich habe darin den Anlass gesehen, das von mir befolge- 
Verfahren eingehend zu beschreiben. 
I»edenken der Art gelten übrigens aiieli von anderen 
Methoden, hs ist kaum Aussicht vorhanden, dass eine andere 
bessere Resultate liefere.
        

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