Bauhaus-Universität Weimar

MimiHt, indem man durch Kochen mit Säure die Albumiristojm 
misfiilli, die von Mörner entdeckt»* redin-irende Substanz br- 
wirken muss, dass di»* Zahl, die den Zuekerprocen t i n lia It »K 
lilules angibt, zu höch auslüllt. 
Untersuchungsmethoden. 
Mit Hüll»* einer Li lasspritze saugt tnaft aus einer Art» vir 
(»»»1er Venei ein»* bestimmt»* Quantität Blut und spritzt dies»*, 
in %";oijren Alkohol. Fs bat sieb gez»*igt, dass die zur Aiialvx 
am b»*sten passende Quantität Blut ea. 40 gr. war, und dazu 
nahm ich in »1er U<*g(*l 3äO gr. Alkohol. Die Meng»* »|».. 
Blut(*s wird bestimmt, indem man die Flasche mit Alkohol 
vor und nach dem Finspritzen des Blutes wiegt. Die Miscliiiiui 
l*l»*il)t dann gewöhnlich 20 Stunden stehen, worauf der Alkohol 
abfiltrirt wird. Der Kiweissniederschlag wird dann abgepre^t, 
wofaul di»* Albnminstolle in einem Mörs»*r fein zerriebenWerden 
um »laiin u ie»|er mit ca. 300 ccm. Alkohol g»umscht zu wer»l»*ii 
Ber alliltrirte Alkohol wird bei ea. 4ö° im lultveHünnt» t. 
Baum ab»l»‘stillirt. Nach»l»mi di»* Albuminstolle mehrere Stundet. 
»mt»*r häulig»*m rmriihmi mit »lern Alkohol in Berührung geblielmn 
siml, w»*rlben g»*bli»*bene Bückst and 
mit 1 .» wasserhaltig»*m und -.i wass(*i lr»‘i»*ni Äther aufgenomnmii 
Hierdurch wir»l »las .l»*corin in Lösung gebracht, wühmnl M 
Traubenzucker ung»*lösl zurückbleibt. 
Man hisst nun »len Kolben mit Äther 20 Stunden 
sl«‘lu*n und kann .dann l»*i< lit »l»*n Äther ganz klar abliltrüm 
D«*r Kolb»*n wir»! wie»l»*iholt mil Äther ausgespült. Der im 
K«»lb«*n ziirü» kg<*bli»*b»*nc Best wird nun mit Wasser, in »l»*m 
»•r völlig losli»*h ist, v»*rs»*tzt und »lurch »las beim Filtriivü 
»l»*r Ällierlosung benutzte Filler in einen Kj»*hlahl-Kolb»*n filliiil. 
und gut na»hg»*wasch<*n. Dann befimict si»h in »li<-om 
Kj< 1 »liilil-K«»IIm*ii »ti»* liesammtm»*ng(‘ des im Blut enthaltend
        

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