Volltext: Der Antagonismus gerinnungsbefördernder und gerinnungshemmender Stoffe im Blut und die sogenannte Pepton-Immunität (23)

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lîesnllnt: I)i«‘ Wirkung einer Inion vnn <1 » gr. Wille- 
r< |»l«»ii pro kg. Tliin* war nneh I Stunde bereits abgekhmgen. 
Kiiic erneute Injection machte die Lymphe1 mitferihnbai:, \và\- 
ii‘iid >i< lin <l»s hint niiw irksim blieb. Dei deni sogenannten 
mummen I Innrle wird also Hommungssloir gebildet^ entgegen 
.1er Ansieht von Kano mfd Conlejean, wenn auch vieHolebt 
in etwas geringerer Menge. \\ enigslens zeigte die l Yiitiing am 
Kaninchen keine sehr starke llemmuugswirkung ini Vergleich 
mpldlnss 
nneh der zweiten Injection 
10. XU. Oti. Kaninchen. 
weniger stark 
18ü0 op_ 
glut t iitnoniiimn (lcr < ‘«iidlliirc 
gfi'onnni 
Wut im lieagensglas 
geronnen 
sofort 
:er* 
11 ccm. Lymphe, die nach 
der II. Peploninjeeiion enl- 
nominell waren, in die ) 
5“ 
12 ccm. Lymphe injirirl 
*'• itigularis injirirl 
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Kaninchen stiehl. 
Hosiiltat : Die Verzögerung der Gerinnung, ist, wenn auch 
im Vorgleieh zu anderen Wiiknn«ron von tVpInnlymphe, die ans 
iiiileren IVoloeollen ersiehllieh sind. nicht bHrächllich; doch 
denllieh. Dass die erste Drohe nneh der Lymphinjeetibn im 
lleagensglas selmellev gerann als die NornWIprobe, darf niehl 
helremden. Ks wurde niimlieh in vielen Füllen beobaehtet, 
<lass die erste Drohe, die einem inUielen Kaninchen entnommen 
wurde, sehr viel länger znm Festwerden brauchte als die 
/weile, ohne dass inzwischen an dem Thier ein Kingrill ge¬ 
macht worden wäre. 
Znm Vergleich mit der Wirkung der Lymphe, die nach 
• itnnidiger Deploninjoelion gewonnen wurde, sei hier der jol- 
;’cnd(* \ ersuch am Kaninchen geschildert. 
K. XII. Kahiriclioi). 1 «;<»0 
Illlll Olt IIMIIIIIH I! 
r.z: 
Wut in »1er Ci\|»ill;iP 
geronnen 
Mint im Rrùgoi-gl.ts 
tr«*r»»n»i«*n 
30 
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ö:,*-.y;s 
ln ccm. Pep ton ly mph o injiriif
	        
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