Bauhaus-Universität Weimar

Kino ebenso getrocknete Foil probe aus einer anderen 
C.ysle er bei .der Klementarnnalyse : 
n.:i|U7 «rr.. Kelt. n,H5|K K, di** 
IliiblVehe .lodzahl zu 71.2 bestimmt. Kim* andere Probt* 
PeTinoideystonledl gab die llübl selie .Indzahl von 71,1h 
Die Verseifung des Fettes wurde in der Mehrzahl der 
Fälle mit alkoholischer Kalilauge auf dem Wassorbade ans- 
■ geführt. Nach /.weistümliger Kinwirkimg schien; die Verseilung 
stets vollendet zu sein. Kinigemal wurde* sie*mit eine*!* alko¬ 
holischem Lösung von Nalrimnäthylat lohne Zusatz von Aethci 
vnrjienommen, indem das F(*tt mit dieser Lösung erhitzt 
wurde: das su erhaltene Product war vied weniger gefärbt, 
etoe'll seinen elie Ve*rseifung bei Verarbeitung grosse*rer Menge n 
auf letztere Weise* nicht Vollständig zu erfolgen. Die auf die 
eine wie auf die* andereWeise erhaltenen Pröelucte wurden 
'auf eiern Wasscrbade* unte*t* I'mriihre*n vom Wedngedsl bedreif, 
ÿllfaulgenomme*n. die* mit viel Was-ser v<*re|ünntc 
'.Flüssigkeit wurde* wiede*rliolt mil Aether aiisgeseliüttedl, die* 
Aelheraiisziige vom Ae*the*i* befreit und eje*r Rückstand noch¬ 
mals mit alkuho1ische*ni Kali auf de*m Wasserbaele e*nvöririt. 
nach dem Verjagen des Alkohols und Verdünnen- mit -einem 
grossen Wassere pinnt Um mit Aether ausgeschiittedt. Die nach 
dem AMcstilliron «le*s Aethers vereinigten äetberisedien Aus¬ 
züge1 steflen hellgelbe* bis honiggelbe, syrupöse bis hallde*s!c 
Massen dar, eieren Menge* ca. '20'- )Ul° 0 vom ( losammtgewie ht 
des Keiles beträgt. Die weitere* VeTarbedlung ele*rs(*lbc*ii ist 
später beschriebe*!!. 
Wi<*derlie»ll bildedem sieh bedm Ansseliiittedn eler Soileu- 
lösung mit Aedlier Magmascliielilen, an eler (Lenze* zwischen 
Wasser und Aedher, welche wcde*r auf Zusatz einer Koe-bsalz- 
lösimg, noch auf Weingedslzusalz vollständig verschwanden. 
In diesen Fällen w urde* «las Magma auf einem Faltenlilt' i
        

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