Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber ein eigenthümliches Nahrungsmittel, nebst einigen Beobachtungen über darin angetroffene Fäulnissbasen
Person:
Mörner, Carl Th.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17131/7/
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eliloiidverbindungen, die eine mit einem Molekül, die andere 
mit einem halben Molekül Hg CI, auf ein Molekül des Amin- 
Chlorids berechnet, bekommen. 
4 (<:h3),nhh<:i + HgCi2. 
1‘riip. 1. (57,39°j0 Hg, 30,23°'o CI; berechn. 56,78 resp. 301«,. 
Smp. 196° C. 
Nach UmkrystaNisiren gaben die zwei erhaltenen Fractiomn 
einen Smp. von 198 resp. 197'' C. 
b) .l(CH,),NHHUj, + Hg Ca,. 
/Vf/y>. 1. (16,43"l0 Hg, 32,69 °|0 Gl; berechn. 46,12 resp. 32,«>. /. (67.71 % Hg, 25,72°'0 CI; berechn. 68,02 resp. 26 09) 
Smp. 242* C. 
Löslichkeit1): 
a) 8,571 Gr. gesätl. Lösung; Rückstand 0,127 Gr. = 1,48:100. 
b) 11,380 » » * • v 0,171 » = 1,50:100. 
hiip. 2. Durch Cmkrystallisiren des Präp. 1 erhalten. Smp. 243UC. 
Löslichkeit: 
a) 9.952 Gr. gesätt. Lösung; Rückstand 0,150 Gr. = 1,51 : 100. 
b) 11,863 » * » ; • 0,174 » = 1.49:100. 
*) Die Löslichkeitsbestimmiingen wurden nach Meyer’s Verfahren 
(Her. d. *1. ehern. Ges., Rd. 8, S. 998) und bei + 19,5" C. angestellt. Die 
gesättigte Lösung wurde bei etwa + 60° C. bis auf ein Volumen von 
einigen wenigen ebem. concentrirt, worauf das weitere Eintrocknen hi' 
zum cunstanten Gewicht im Schwefelsäureexsiceator vor sich ging.
        

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