Bauhaus-Universität Weimar

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" ,r.r T"* *- °--i> Lal-es^enz. Xad, etwa 2 Minute,, 
' ' derselben Temperatur eine reichliche. fleckige Fällung aut. 
10 eben,. I •t.aseïntüsung + 0,2 cbem. derselben I.abessenr. gekocht 
traben ganz dasselbe Resultat. 
li 10 eben. P-ClaseTulflsung = 0.2 eben. NaCI-LSsnng von 10,,!»; v,r. 
hielten sieh in ganz derselben Weise. 
n.e!,cm: .P:Caseînlf,sun« + 01 «1er \V i 11 e’sehen Labessnnz 
setzten bei der obengenannten Temperatur erst nach etwa 0, Stunde 
einen ziemlich reichlichen, zähen Bodensatz ab. 
I. i 10 ehern. P-CaseinlSsung + 0,1 eben. NaCl-hSsnng vbn 10t!"l gaben 
ganz dasselbe Besnltat. • M 
Die zwei nun milgetheilten Versuche sind mit einem 
Paracasein angestellt worden, welches aus der Milch erhalten 
war. Der V ollstämligkeit halber will ich auch einen Versieh 
imtlheilen, zu welchem ein durch Digestion einer Caseïnalkali- 
te-nng mit Lab während zwei Stunden bei 38-40° C. er- 
ha It ones Pciraccisein verwendet wurde. 
Hie ParacaseTnkalklösimg enthielt 3,101 »f„ Paracasein und 0,210" 
Uhr. Sie reagirte aus,erst schwach alkalisch und wurde von Kohlen' 
-unie sell, leicht gefällt. Bei Körpertemperatur setzte sic nach einige,, 
e" °h"e «»*“ einen sehr unbedeutenden BodcnL 
' ■ rn" abert ,ni,cht- “il enbfeeier Lahlösung gerann sie nicht n 
-'*• UT™. 'eiehhcheren Bodensatz als die Controllprohe ohne Lab Von 
"'iot'l K-* 7rde dieS" LSSU'"? °el>«n nach Zusatz von 
t o bei Körpertemperatur gelallt 
,lzlrci™Tal^aCaSeTnl^cB: die iU tpin"r'Wefai durch Zusatz einer 
. Wi é crU'T r ",,>en ****** Werde" kon,"e. wnrde von. 
t e >cben Labessenz - 0,1 ebem. auf 10 cbem. Paracaselulösuuir 
i>iei.lich gefällt. Temp .38" 0. ua.emnw.uiig 
b'cbeni P-Caseïulôsuug +0,1 ebem. NaCI-Lßsuug von 10 b" ,ra|,en |,„i 
derselben Temperatur fast sogleich eine reichliche, flockige Fäll.,,,■■ 
ichci". P-Caselnl5sung + 0,1 ehern. XaCI-Lflsung von 5,3\ = o05» 
W.I ,n den, Gemenge — gaben bei derselben Temperatur „ach émêen' 
Minuten eine ziemlich reichliche, flockige Fällung. 
. Die nun als Beispiele milgetheilten Versuche dürften zur 
" ooge zeigen, in welchem hohen Grade das Na CI die Fuhr'- 
r:“ ,.1, ,L,ösun8en von Paracaseinkaik sowohl bei Gegenwart 
1,01 Abwesenheit von löslichen Kalksalzen zu fällen. 
Meine Untersuchungen haben also zu dem Ergebnisse 
7 ■das* eine Paracaseinkalklösung mit salzfreier Lab- 
ein Gerinnsel gibt. Bei Anwendung von der Wille-
        

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