Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Beziehung der Salzsäure des Magensaftes zur Darmfäulniss
Person:
Schmitz, Karl
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit16996/7/
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wir nur geringe Abweichungen, wie. folgende Zusammen- 
Stellung lehrt. 
Tabelle I. 
Tain11.■ II. Taln llo Ul. Tabelle IV.' 
Duiflisdinittsworlli der Xnr- 
mnlhcstiinnniiigeii...... 
~~ 0.255 0.2505 
HiirchsclinittswiTtli bei Salz- 
. 
stUire/.tifulir . . 
0,2257 
0,252 0.280 ' o,2tot 
I’ferib tleise 
litiitt.-niim. HiiiHl.kuih.iiF'ttbrmig. 
° .....■ .MJimi letugiicn 
eine toi ge der durch «lie Art der Nahrung bedingten yer- 
minderten Sclnvelsäiircau*sclieidung, deren Durchsehniltswoifh 
bei Fleisclinahrung :{,() 1 «.» gr. (Tab. I, 0.-^ 17 ), bei llur.de- 
kiiclienfüttorung dagegen nur 0,S524ö gr,in Form von liaSO 
^ 1 ab- IV, .liini bis I. Juli) betrug.. 
Der Hund wird im folgenden Versuch mit I lTund 
Hundekuchen in einen Liter Wasser aufgeweicht (niehl ge- 
koclit) gefüttert. Das Gewicht des Ihindes ist |>|ïnid 
und bleibt während des ganzen Versuches nahezu constant. 
Tabelle IV. 
Schwefelsäure als 
1,11,1 Harn. lia S04 in än dioni. 
llarn. 
Schwefelsäure als 
Ha SO, (if-' 
in (l<-r Tag'fsniciig'c. samint- 
M n Ta«. 
Men«»*. 
S]nc. 
(»ew. 
A. 
ans 
Sulfaten. 
li. 
ans 
Aether- [ 
Sflivvet'.'I- 
Süur| 
A. 
aus 
Sulfaten. 
ii. 
aus 
Aether- 
Schwefel- 
säure. 
srhwftel 
säure 
als 13a Kl » 
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Auch aus diesem Versuche geht keinerlei Beeinflussung 
d**r Darmtiiulniss durch überschüssige Salzsäure hervor. Der* 
Mittelwerth der Xormalbestimmungen beträgt. 0,:>.>95, der hei 
Salzsäurezufuhr 0,2494. Es ist also vollständig gleichgültig,
        

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