Bauhaus-Universität Weimar

Dit* Untersuchung wurde angeführt nach der Vorschrift 
H ü h I ’s, wie sie von K ö n i g in seinem -Handhuche : « Die 
menschlichen Nahrungs* und (Umussmittel 1893» wiederge- 
gehcn ist, mit der Aenderung, dass für 20 ehern, Jodqueck-. 
si Iberchloridlösung anstatt der angegebenen 10 cbciü. gOcbciu. 
lOproc. Jodkalilösung zugosetzt wurde, um das Ausfallen von 
Quecksilberbijodid zu verhüten. 
I. *Mr235 Fettsäuren al»s<»il*irteii 
II. 0,si Fett s;iiireu ahsorbirten 
25, 1 . U/2;{33 
11), .V» 
3*2.7. n,2333 
19.55 
■= 0,201)5gr. -4s,.) 
— 0,34*1 gr. -rs 4H,85 5,o *1" I- 
Im Mittel : 48,2 °/0 der wasserunlöslichen und nicht flüch¬ 
tigen Fettsäuren. Dieselben betragen 92,3°/0 des Fettes, welches 
in den fluchtigen Säuren ungesättigte Verbindungen nicht enthält. 
• « 
Fs absorbât somit das Fett selbst 
48.2.92.3 
too 
— 44,5 °j„ Jod. 
Da je 292 Tbeile Oelsäure 254 Theile Jod äbsorbiren. 
so enthält das Fett an Oelsäure1): 
44.5. ‘2S2 
4,025 
und obiges Fettsäuregemiseh : 
■= 41),40 
4
    

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