Bauhaus-Universität Weimar

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7. 0,0084 gr. Zinksalz (aus wässrigem Alkohol umkrystallisiert und über 
Schwefelsäure getrocknet) gaben bei 105°—110° 0,0240 gr. Verlust 
— 2,64 °i0, entsprechend *{2 Mo l. Krystallwasser *), 0,8844 gr. Zinksalz 
(bei 105°—110° getrocknet), gaben 0,2502 gr. ZnS. 
8. 0,4046 gr. Kalksalz (über Schwefelsäure getrocknet) gaben bei 105°^ 
■.0,0480 gr, Verlust = 10,46 °f0, entsprechend 2 M o l. Krystallwasser2), 
0,4160 gr. Kalksalz (bei 105° getrocknet) gaben 0,0750 gr. CaO. 
Hf-L. 
C-L. 
■ 
Hb-L. 
■ 
i v 
Berechnet auf: 
0 
= 54.44%, • 
54,42% • 
54,54 % 
J 54,54 
°/o ) 
H 
=• 9,26 
9,28 
9,21 
9,09 
0 
==36,30 
36,30 
36,25 
j 36,37 
) 
Cu 
== 19,54 
19,65 
19,55 
19,50 
(C6 HnOahCu 
(Cs Hji Os)2 Zn 
Zu 
•c — 
19,41 
19,87 
Ca 
■ 
1 12,86 
‘ - ' 4 
1 
13,24 
(Cg Hi 103)2 Ça 
Das spec 
ifische D 
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er.m.ö 
g e i) der 3 Oxy- 
w J 
sauren wurde ebenfalls im Wild’ sehen Polaristrobometer 
und zwar nach derselben Methode wie beim Leucin fest¬ 
gestellt. Als Lösungsmittel diente Wasser, Der Röhreninhalt 
musste stets im Vacuum unter Schwefelsäure eingetrocknet 
werden, da beim Abdampfen auf dem Wasserbade ein Ver¬ 
lust unvermeidlich gewesen wäre, 
a) Leucinsäure aus Hf-Leucin. 
1* 2,0831 gr. Subst. drehten im Mittel von 10 Ablesungen um 51’ nach 
. links, woraus [aDJ = —4°,34'. 
b) Leucin säure aus C-Leucin. — ; 
1. 2,7816 gr. Subst. drehten im Mittel von 10 Ablesungen um, 1°,12' nach 
links, woraus [«jj] « —4°,50'. ’ , 
2. 4,4271 gr. Subst. drehten im Mittel von 10 Ablesungen um 1°,34' nach 
links, woraus [aD] = —3°,58’. 
c) Leucinsäure aus Hb-Leucin. 
1. 2,7284 gr. Subst. drehten im Mittel von 10 Ablesungen um 2°,38' nach 
links, woraus [aD] = —10°,48'. v ; 
2. 2,7543 gr. Subst, drehten im Mittel von 6 Ablesungen um 2°,30' nach 
links% woraus [aDJ =—40°,10'. 
% Waage, Annal. d.Chem. u. Pharm., 118, S.287, findet ebenfalls 
12.Mol., dagegen T h ud ich u m, J., 1801, S: 780, 1 Mol. 
-) Analvsen des Kalksalzes sind von Waage nicht angegeben. 
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