Bauhaus-Universität Weimar

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odor in dor Nordsee zu fehlen. Er hält sich in massigen 
ic en, gewöhnlich nahe dem Grunde auf und fällt hier alle 
Fische an, welche er verschluchen kann, nährt sich nebenbei 
■ uch von Krebsen und vielleicht auch von VVeichthieren ver¬ 
seliedencr Art, In der Gefangenschaft liegen die Thiere moi t 
tiage ohne jede Bewegung, in den Bassins des Aquarium 
und können auch durch kleine Fische, welche man in ii 
unmittelbare Nähe bringt, nur * 7^ 
bewogen werden. Berührt man sie, so entziehen si 
dem Angnft durch vortreffliches Schwimmen, wie ja bekannt 
d'e Ha,° .“ dc" b«ten Schwimmern unter den Fischen 
loren. Ich habe die Normalbestimmungen stets an 
Exemplaren ausgeführt, die frisch gefangen waren und deren 
Verdauungskanal stets recht reichlich gefüllt war. 
Art der Extractgewinnung und Methode der Harnstoff- 
bestimmung. 
Die erste Bedingung, damit die Harnstoffwerlhe, welche 
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die, dass die Thiere m ähnlicher Weise verblutet werden 
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