Bauhaus-Universität Weimar

38,5cbcm. Stickstoff hei Kl* und 758 „„„ Ihr 
Befunden : 
Berechnet für 
II. 
III. 
C;HsX40,: 
10,63 
— 
46.67 
4.77 
— 
w 
— 
31.Ob 
31.11 
i: 
H 
X 
I)m- Krystalle enthalten ein Molekül Krystalhvasscr. 
0.2811, gr. lu ft I rockt io Substanz verloren beim Erhitzen auf HO* 
•Mhî(,r( ie Zusammensetzung des Theophyllins stimmt nach 
diesen Analysen überein mit derjenigen des Theobromins und 
des Paraxanthins. Erstere Substanz ist in den Cacaobohnen. 
so\ye in den Kolanüssen enthalten, letztere wurde von Thu- 
dichum') und von Salomon2) im menschlichen Harn aut- 
gelunden. Das Theophyllin ist mit keiner von beiden Sub¬ 
stanzen identisch. 
') Aimais ol Chemical Medicine, London 1879, Vol. I, 8. loo. 
J Zeitschrift f. klinische Medicin. Jub.-Heft. — Die erste Puhli- 
cah.,n filwr .lies,. Substanz. w. l.l.e auch bereits die riehlige Formel fe,|. 
s eilte, war dir von Thudicl.....i. Die Veröffentlichung erfolgte aber i„ 
"""" 1‘e«t«hlan.l so wenig bekannten Journal, dass die Exis...... 
dieser Hase selM denjenigen. welche sich specicll mit dieser Körne, - 
Hasse beschäftigten. „I,bekannt blieb. Kurze Zeit darauf fand Salomo,, 
„„aldjaugig von Thudichuu, diese Base ebenfalls i„, Harn auf, gal. 
■ne /.i>ammcoset/.ung übereil.stimmend mit der Publication von Tim- 
« »JImm an, stellte zuerst viele ihrer interessantesten Eigenschaften fest. 
. , T ,aU,‘n zn ammoniakalischer Silherlüs.ii.g, zu Natronlauge.’ 
»M'd gab ihr den Namen Pmaxanlhin. Nacl.t.ajrlich schlug Thudicl.um 
Namen I rotlieohroinin vor. Ich glaube an dem Namen Paraxantliii, 
es halfen zu unisson, weil es nicht nur der erste und der bekam. Oie. 
somlen, auch der wohlklingendere ist.
        

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