Bauhaus-Universität Weimar

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>to(Mure in demselben Sinne chemisch gebunden ist, wie in 
dein früher erwähnten Körper das Jodkalium. 
1. S — 0,2520 gr. 
C02 — 0,4080 » Kohlenstoff = 50,65 «fq. 
H20 — 0.1074 » Wasserstoff = 7,38 » 
2. S ■— 0,2735 gr. 
AgJ - 0,13115 » Jod — 27,55 % 
3. 8 ^ 0.2847 gr. 
AgJ 
-- 0.1380 
* Jod 
= 26,20° 0. 
4. S 
—= 0,5145 
?r. 
AgJ 
- 0.2478 
» Jod 
= 20,04 0/0. • • • 
Theorie1) Cur 
Versuch 
(C21H400;,J)i, HJ: 
I. 
II. 111.- IV. 
1 •% 
115*2 
50.80 
50,05 
— —_ - 
Kl «51 
101 
7,10 
7.38 
— . _ 
h 
035 
27,99 
— 
27.55 20,20 20,04 
( >20 
020 
14,11 
. . 
—_. 
220 8 
100,00 
, • X • 
Eine Verbindung von der Zusammensetzung (Ca, El« Os J) 
verlangt: c 
H 7.47 » 
J 23,74 » 
O 14,90 » * 
Es ist mithin in der blauen Substanz ein erheblichei 
rÜberschuss an Jod vorhanden, welcher, wie die Bildung 
lehrt,-aus der Jodwasserstotlsäure stammt. Der Einwand, 
mangelhaftes Auswaschen habe die Jodwasserstoffsäure me¬ 
chanisch zurückgehalten, ist hier nicht zulässig, da die Jöd- 
wasserstoffsäure im Vacuum flüchtig ist und die Substanz 
beim Trocknen bald ein constantes Gewicht ergab. Die Jod¬ 
wasserstoffsäure ist somit chemisch gebunden. Der Ausdruck 
(»24 H40 O;, J 
f*24 H40 O5 J 
HJ 
J C24 H40 O;, .1 
f C24H40O5 
lässt den Körper als eine Art Saure erscheinen, in welche 
das mit dem Jod verbundene Wasserstoffatom durch beliebig! 
« • 
*) Ohne Rücksicht auf das vorhandene Krystalhvas'ser.
        

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