Bauhaus-Universität Weimar

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« nik i*y si a 11 isi r t wurden. Diese Krystalle mit Salzsäure nml 
Chlorbarium gekocht, Hessen reichliche Mengen von schwefel- 
saurem Baryt ausfallen. Eine Lösung dieser Krystalle mit 
Bromwasser versetzt, gab einen Niederschlag, der in einiger 
Zeit krystallinisch erstarrte und sich als Tribromjdienol envies 
0,4227 gr. des auf diese Weise gewonnenen â t ber¬ 
sch wcfel sauren Salzes gaben 0,4487 gr. S04 Ba = 4:1,7"/., S<>4. 
Cb IIîSO* K verlangt aber 42,4% S04 und Cs IB S04K (ordert 
4o,o*/o S04, so dass also die vorliegende fit bersch wefelsam r 
Verbindung vorzugsweise parakresolsch wofelsaures Kalium 
war. I ebrigens wenlen durch den mit basischem Bleiae« lal 
erhaltenen Niederschlag auch noch geringe Mengen ällmr- 
schwefsaurer Salze mitniodergorisson, wesshalb diese Met In 
fur quantitative Bestimmungen der Aetherschwefelsäuren gar 
nicht anwendbar erscheint.
        

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