Bauhaus-Universität Weimar

Ueber die Bedeutung der Hydroxylgruppe (IIÖ) in einigen Giften. 
Voll 
Dr. Ktoliiikow ans SI. Petorsliufjr. 
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(\n- hysioli>^iM-bou ln^filiits 7.11 Berlin)« 
l»er li '(l:ikt1ou ziit'e^in.'. ii atu lli\biologischer W irkung organischer Verbindungen bestehen, 
I' lil t eine nicht geringe Zahl von bekannten Beobachtungen. 
So wirkt die Mehrzahl der Körper «1er Blausäuregruppe 
tli« N) giftig und in ähnlicher Weise, wie die Blausäure!selber, 
während die Alkylcyanüre (Aetliyl-, Amyl-, .Methyl-,.Bufyl- 
Cyaiiüro) ganz ungiftig [Pelikan, Boss hach] sind. Durch 
Kiiifi.liruiig der Xilrogruppe (NO,.) in «las Benzol, erhält 
man nn ausserordentlich starkes Cift —CcIIôNO.». Banz 
‘>'* ii'0 entstehen die heftigen Oifte, Nitromethan (CHa.NO*), 
/• iK hntt fur pby-lulugisihc Clmiinie VIII, . ]S
        

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