Bauhaus-Universität Weimar

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Innung- in dieser vereinigten, geschweige denn in der Lag,* 
ancli mir zu errallieiu welche Moleciile die in der Asche 
eidliallenen Stoffe im lebenden Organe bildeten. 
T a holle IV. 
In lOw gr. Asche sind enthalten: 
Analyse 1, 
Nr t 
II. 
III. 
IV. 
hi 100 Meenvasser') 
/\visch<“ii Siinlinii'ii im,| 
Nwijicl. 
CI. . . 
Sv: 
21.2N 
35,1 
2.34 
so* . , 
2,0 
(ï.s 
2,n7 
e,25 
i,so*. . 
12,4 
17.S 
14,4 
Spuren. 
Alkalien. 
77.4 
; 
*»7,2 
75,3 
3.107 
K CI . . 
Spuren. 
u,o 
1,00 
0,07s 
Na CI . 
77.7 
*'»M 
74,21 
3,020 
Ca. , .! 
2,4 
.3,22 
2,7 
* 0,047 
Mg . . 
•1,7 
1,3 
00 
, 0,13t 
Fe. 
( nicht 
0,1 
0,00 t 
• t 
Sio3 . . 
1 
( bestimmt. 
0,7 
. 
4,01 'j 
y 
Wissen wir doch seil längerer Zeit, dass z. D. dioEiweiss- 
sloffe und andere gewobebildenden Substanzen dels von 
unorganischen Körpern begleitet sind. So hat, um nur ein 
Beispiel anzuführen, 0. Schmiedeberg in seiner Arbeit 
über das Onuphin.2) eine Verbindung von Onuphin mit Kalium- 
phospliat isolirt. 
1\ ürc es unter diesen Umstünden nicht unwissenschaftlich, 
die Asclien-Analjscn thierischer und pflanzlicher Gewebe zu 
gruppiron wie der Mineraloge die Ergebnisse seiner Gesteins- 
analysen ? 
Aus den mitgotheilten Analysen folgt, dass im electrischen 
Organe wahrscheinlich Carbonate enthalten sind. 
Ich sage wahrscheinlich und möchte damit andeuten, dass 
dire Anwesenheit erst dann mit Sicherheit behauptet werden 
kann, wenn dieselben aus dem intacten Organe in Substanz 
dargeslellt sind. 
„ Vei^,t 1 U,,,h: Allgemeine und chemische Geologie, Bd I 
ä ->2t. Berechnet aus Analyse Nr. 0. 
o * Al'ttheiluimen aus der zoologischen Station zu Noauel isso
        

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