Bauhaus-Universität Weimar

"*•<; A.n it,i> gezeigt luil, (Imcli .1 stundenlange» 
g«-ge„ öü. durch ln ständiges Ki*l,iiz«*n gegen Fö% 
d' '' •s-lr">'k,! Zu, kt'1' 'ilioilVilireii. Wendel man unter den- 
\ > rli.ill11höhere Tempei-atmon an /.. I!. IOM" G 
können einige HO" ., der Slärke in Zin ker umgeselzl’ 
weiden. Hass diese für die Slärke güiistigMi Verhältnisse 
su h meid auf die gelöste Cellulose würden amvenden lassen 
zeigte gleiel, der erste Versnel,. Als ici. eine Lösung 
Stll"",,,,sii"re (SO,)-und „nr 3% Baumwolle iiii 
A'n^ser erlnlzle. wurden nach 3 Stunden „ur 05, „„d, 
i'/j Munden 011,(1, naeli C Sl linden 51,«% liainnwi.Ho in 
/inker verwandelt. Als ich bei derselben Concentration der 
........................ liauniwolle herab ging und eine 2' . 
'"‘"‘■V" üauinwolienlösnng erhitzte, bekam ieb in 
•’ 'S|"n,l,'n ;!l-- "'"I 3(i,®»v Baumwolle in Zucker überm- 
Erhitzen einer Lösung von 3% Baumwolle und 
•s,k' ieb in :l Slunden 3SV der Baumwolle invor- 
. -s KM klar’ <‘ll)(‘n {tut jedem Fall eine nur ganz geringe werden lassen; 
sollte letztere einigermassen lohnend sein, so mussten min- 
«Ostens 7" der Baumwolle in Zucker übergelïihrt werden 
Aus den erwähnten Versuchen folgt, dass die Umsetzung der 
gelosten Cellulose in Zucker vielmehr von der Menge° der 
\oihaudenon Cellulose, als von der Concentration der Schwefel- 
samv abhängig ist. und dass, wenn eine ziemlich voll¬ 
ständige Umsetzung der gelösten Cellulose in Zucker möglich 
•sl, sie sicherlich nur durch einen weit geringeren Gehalt”der 
Losung an Cellulose erreicht werden kann. Weitere Versuche 
mil - oiger SO» und 0,7%iger gelöster liauniwolle ergaben 
ui der ersten Stunde Öd, in der zweiten öö, in der dritten 
10‘i'lii'I<‘ Baumwolle, Bei 1,75",. S();I und liaum-
        

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