Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Bestimmung des Moleculargewichts vom Hundehämoglobin durch Verdrängung des Kohlenoxyds seiner Kohlenoxydverbindung mittelst Stickoxyd
Person:
Marshall, John
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit16473/1/
Bestimmung des Moleculargewichts vom Hundehämoglobin durch 
Verdrängung des Kohlenoxyds seiner Kohlenoxydverbinduhg 
mittelst Stickoxyd. 
Voll 
Dr. John Marshall aus Philadelphia 
% 
<\uszut! aus der liiaiii'iiriil-Disscrtation des Verfassers: The détermination of the sjmt- 
tmphotoinetric Constants and the molecular wigth of Carbonic oxiilo liiiinoi;luhin. 
Tübingen 
1. In einer in Ko 1 lie’s Journal (Bd. 22, S. 302—388) 
erschienenen Abhandlung des Herrn Prof. Hüfner, welche 
den Titel: «Untersuchungen zur physikalischen Chemie des 
Blutes» führt und wesentlich die Bestimmung des Molekular¬ 
gewichtes vom llundehumoglobin nach verschiedenen Methoden 
zum Gegenstände Jiat, ist u. A. die Bemerkung1) gemacht, 
dass hei den neuen, nach der Verdrängungsmethode (Sauer-, 
doff durch Kohlenoxyd) ausgeführten, Bestimmungen dieser 
Art jegliche Annahme über die Menge etwa dem Lösungs¬ 
wasser entstammenden Sauerstoffs absichtlich unterlassen sei. 
Kr glaube durchaus nicht mehr, sagt Prof. Hüfner dort, 
dass sich durch Schütteln des Blutes mit Kohlenoxyd und 
naclihcriges Auspumpen sammtlicher vorher frei gewordene 
Sauerstoff auch wirklich gewinnen lasse, vielmehr werde ja 
nach allen Erfahrungen, die man bis dahin gemacht, gerade 
durch das längere Schütteln immer auch wieder ein Theil 
desselben in festere Verbindungen ühergeführt, sei es mit 
den metallischen Verunreinigungen des Quecksilbers, welche 
jederzeit vorhanden, sei es mit leicht oxydirbaren Stollen, 
di<‘ den gelösten Blutkörperchen entstammen, sei es auch mit 
Bestandtheilcn des Pottes, mit welchem die Glushähnc über¬ 
zogen sind. In der Thal wird Jeder, der sich” auch nur 
') A. a. <>., S. 
Zeitschrift tur |ilij>ioloe|sclie ehcinii* VII. 
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