Bauhaus-Universität Weimar

Verhält niss von drei Molekülen dçs letzteren auf ein 
Molekül Amitlobenzoëaüiire zufügt. Die si<‘h bald g-elind ei wiir- 
niende Mischung wird nun ö Tage lang der Hube überlassm, 
dann der Methylalkohol durch Destillation entfernt, zu d»iin 
Rückstand Jod wasserst o ft im Leberschuss zugefügt und da? 
sicli bald kryslulliiiisch abscheidende jodwassersloffsauiv 
Trimethylbeiizbetain in wässeriger Lösung mit Bloioxydhydrul 
zersetzt. Der so dargestellte Triinetbylbenzbetain entspricht 
der Formel C71H (GIi:i)3NO* 
Koerner und Menozzi1) benutzten später diese 
von Griess angegebene Methode in der Hoffnung aus der 
Asparaginsäure das entsprechende Betain zu 'erhalten, ge¬ 
wannen dabei aber nur Fumarsäure. Aus Tyrosin-) erhielten 
die gleichen Autoren, wenn sie es in methylalkoholischer 
Lösung mit je 5 Aequivalenten Kalihydrat und Jodmellivl. 
portionsweise abwechselnd behandelten ausser Trimethylamin 
und methylparacumarsaurem Kali ein nur schwer vom J
    

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