Bauhaus-Universität Weimar

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Dio Phosphorsäure wurde in der Asche nach der 
Methode von Sonnenschein (Fällen als phosphormolyb- 
dänsaures Ammoniak und Ueberfuhren in pyrophosphorsaure 
Magnesia) bestimmt. Sämmtliclie abfiltrirten Salpetersäuren 
Flüssigkeiten wurden längere Zeit bei Seite gestellt, um 
kleine Mengen phosphormolybdänsaures Ammoniak, welche 
sich etwa noch nachträglich abgeschieden hätten, nicht zu 
verlieren. 
In nachstehender Tabelle sind die Resultate meiner 
Untersuchungen zusammengestellt. 
In 100 Cc. ! 
10. August. 
22. August. 
4. September 
Phosphorsäure (P*0‘). |j 
0,0740 
0,0056 
0,0520 
1 
Most ' 
i 
Asche ...... 1 
0,7104 
0,6240 
0,5100 
Verhältniss von PJ0‘ j; 
! 
zur Asche . . . . 
1 :0,0 
1 :0,51 
1:0,8 
i 
Alkoliol-Volum V . . 
7,25 
8,50 
9,25 
■■ ' 
Extrakt ... . . 
3,3900 
2,0110 
2,2700 
Wein 
Asche ...... 
0,4954 
0,4060 
0,34t M) 
1 Phosphorsäure (PJ0‘) 
^ Verlust von P*0# ge- j 
0,0035 
0,0514 
0,0273 
1 
ganflber dem Most. 
,14,7°/o 
21,6°/o 
47,5> 
Wasser ...... 
57,270/o 
50,75 
46,26 
TrockensubstanxlOO°C. ! 
Asche; berechnet auf 
42,73 
40,25 
53,74 
frische Kerne. . . 
1,34 
1,50 
1,77 
Asche, herechnet auf 
Kern« ^ 
getr. Kerne 1100°) . 
1 Phosphorsäure (Pä0‘) 
3,01 
\ ' 
3,14 
3,29 
berechnet auf frische 
Kerne ..... 
Phosphorsäure berech- 
0,381 
0 436 
0,500 
net auf getrocknete 
, . 
r 
1 Kerne (100# C.) . . 
0,892 
0,010 
0,930 
Verhältniss der Phos- 
phorsäure zur Asche 
der Kerne .... 
1 : 3,40 
1 : 3,44 
1 : 3,54 
Ich rekapitulire kurz die oben zusammengestellten 
Resultate.
        

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