Bauhaus-Universität Weimar

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Die Trypsin-Wirkung unseres Secretes (Bildung von 
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Globulin und Pepton aus Fibrin) war ebenfalls sicher nach 
itrrtinKnM 
weisbar. 
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m,er besonderen Probe ausgefflhrten Bestimmung enthaltend 0,0318 gr, 
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Das Secret, mit Natronlauge versetzt, löste reichlich 
Kupferoxyd mit violetter Farbe (Pcptonreactio.ii); beim 
Kochen trat keine Reduction ein (Abwesenheit von Zucker) 
Die Flüssigkeit trübte sich nicht beim Kochen, auch 
nicht , nach vorsichtigem Zusatz von sehr verdünnter Essig- 
säure; der aus der nculralisirten Flüssigkeit durch Alkohol 
gefällte faserig flockige Niederschlag löste sich hach 8tägigcm 
Stehen unter Alkohol vollständig in Was^r; diese Lösung 
blieb beim Erhitzen vollkommen klar, auch nach Zusatz von 
Essigsäure'); die Flüssigkeit war also Eiweiss-frei.' (Es 
ist möglich, dass ursprünglich etwa vorhandenes Albumin 
nachträglich von dem Trypsin des Secretes verdaut worden war.) 
Die Asche war reich an phosphor saurem Alkali. 
Abnahme unvereinbar, dass die pankr 
mente in der Hitze coaguiirbar seien. .
        

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