Bauhaus-Universität Weimar

saurer Lösung einen charakteristischen Absorptionsstreifen 
zwischen den Linien b und F und nach Zusatz von Aninio- 
niak und Chlorziuk sehr schöne grüne Fluorescenz zeigte. 
Lr glaubte, obgleich er es nicht sicher nachweison konnte, 
dass dieser I* arbstolV aus der Calle entstelle und nannte ihn 
darum l roh il in. .latte gild an, dass das Urobilin sowohl 
im liebeiharn, als auch im frischen normalen Harn stets 
Vorkommc, und dass; man es durch Fällen mit -basisch essig? 
saurem l>l«*i und IJehandeln mit Alkohol und Schwefelsäure 
daraus erhallen könne. Fr beobachtete ferner in zwei Drittel 
der von ihm untersuchten Portionen von normalem Harn ein 
C.liromogcu, einen farblosen Körper, der sich heim .Stehen 
des Harns durch Sauer.doMäiifnalmie aus 'der Lull in Uro¬ 
bilin verwandelte. Auch von diesem Chromogeu nahm er 
an, dass es vielleicht mit dem Uallenläibstolf in gewisser 
Beziehung stehe, überlasst dies übrigens noch der weiteren 
Untersuchung. 
Wenn Dogomoloff1) die Deobaehlung Jaffe’s von 
oli man nach seiner Angabe 
solange 
    

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