Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber die chemische Natur des Peptons und sein Verhältniss zum Eiweiss
Person:
Herth, Robert
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit16230/5/
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Di,ss scheint auch der Rrund gewesen m sein, waruiii 
„ ,n immer wieder auf die alkal. Erden zurückkam. obwohl •. 
. Lehmann ompfol.len hatte,'.len lJaryt a.n-cli Alkali 
,i d'r-elzen mul die entstandene Alkaliverbhulung durch . 
\lkohol auszuziehen. . :- 
Auch Maly hat das Naa CÖa benützt. ohne >\ ederes . 
,il(Cl. um. hei der Darstellung des zur Verbitterung liestimmten ;/ 
IV,,Ions, wo es auf den hohen (had von Reinheit nicht ab-; 
kann neu konnte, wie ihn die chemische Enlersuehung vei> 
;allM|e; hei dem hiezu benutzten Theil umging aber .Maly die; 
j nannten Schwierigkeiten durch Anwendung der' Dialyse. / 
Dagegen möchte ich es auf eine solche unvollständige 
Neutralisation zurück fuhren., dass À da mkiew icz in. seinem 
IV,,ton noch Eiweisssloll'e zuriiekliess. die wenn, auch nicht 
physiologischen Versuche störten, doch das ganze chemische 
jîild des lVptons in hohem (trade trüben mussten. 
Es hängt also von der Art, wie die Ausscheidung des. 
syntonins bewirkt wird, zugleich die grössere oder geringere 
Sicherheit ab, mit der noch vorhandene Reste nativen Eiweisscs 
ilmcli das nachträgliche Kochen ausgeschieden werden^ 
Diese Reste sind gerade bei dem meistbenützton Puter- 
mchungsobjekt dem rohen Fibrin (*) am beträcld liebsten,; 
- Besä nez. dass sie mir 1u der zehnfachen. Menge 
(') Unieke, IMiVsiologio. « • - \
        

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