Bauhaus-Universität Weimar

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Der Kehlkopfspiegel. 
das Instrument nach abwärts leiten, so wäre diu Sache ungleich 
leichter1 . 
Hinsichtlich der topischen Application von medieamentösen Stoffen 
in flüssiger oder l'ulverform lässt sich die angedeutete Schwie¬ 
rigkeit, wie ich zeigte, durch folgendes schon in der ersten Auflage 
S. S'l angedeutete Verfahren beseitigen s. W iener ined. W'ochenschr. 
No. I, IS02 . 
Nachdem der Kehlkopfspiegel plaeirt und tixirt ist. fasst man statt 
des Aetzmittelträgers oder gestielten Schwämmchens etc. eine dünne 
rechtwinkelig gebogene («las- oder Metallröhre, deren langer Schenkel 
Fig. 15. in o hi ist der Kehlkopfspiegel, dessen reflectirende 
Fläche nach vorn (rechts) und unten sieht so, dass das Auge des 
Beobachters (
    

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