Bauhaus-Universität Weimar

nicht völlig kreisrund ift, wie es nach Güde’s Ab¬ 
bildung fcheint, fondera durch acht hinichnitte, in 
welchen die rätb[eihaften kleinen Körper liegen, die 
untie Fig. 2. mit x bezeichnet, in acht abgerundete 
Lappen getheilt wird. 
Für die, an die untere Fläche des Flutes (der 
Scheibe) befeftigten Anhänge behalten wir vorläufig 
die Benennung Arme bei. Ihre G eftalt zeigt die Ab¬ 
bildung Tab. 4. Fig. ?.. genau fo, wie fie lieh darbie¬ 
ten, wenn man das Thier, zur Beobachtung der un¬ 
tern Fläche auf die Wölbung des Hutes kehrt. Dje 
etwas herabhängende Lage an der frei flottirenden Mo¬ 
dule hat 0. F. Müller lehr gut dargeftellt, in den 
Icon. Zoo!. Danicae Tab. LXXFI. Man wird bei der 
fernem Befchreibuug fsch erinnern muffen, dais in 
cSer Abbildung die concave Fläche des Hutes dem Beob¬ 
achter zugekehrt ift. Die Ausdrücke oben und un■ 
ten beziehen fich aber immer auf die entgegengefetzte 
Lage mit aufwärts gekehrter Hutwölbuug. 
Alle vier Arme ftofsen im Mittelpunkte der un¬ 
tern Fläche des Hutes kreuzförmig zufammen. Jeder 
einreine hat im Allgemeinen die Form eines Haibka- 
nals, aus einem obern Mitteltheil und zweien Seiten- 
tkeiJen beftehend. Jenen könnte man dreieckig nen¬ 
nen, mean nicht feine obere Kante (/3) fo abgerundet 
wäre, wie die Abbildungen vom Durchfcbnitt eines' 
Annes (Fig. 7 und (].) lehren. Er befiehl aus ziem¬ 
lich confiftenter Gallert. Die beiden Seitentheile cc £ 
und y g derjeiben Figuren) hängen herab. Oben, wo 
fie in den Mitteltheil übergehen, find fie noch ziemlich 
feft (von einer gewiffen Steifheit , möchte man lägen), 
unten aber um fo fchlaffer, ja dünner fie werden. Sie 
enden in einen kraulen Band (Fig. 2. e) der mit Ein- 
fchnürungen und Ausbiegungen, die halbgefchloffcne 
Beutel bilden, verleben ift. In den Durchlchnitteo
        

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