Bauhaus-Universität Weimar

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Erklärzmg der "Kupfertafeln. 
Vierte Tafel. 
Kg. I—7. Zu Jägers Beobachtungen über Hülfen- 
wünner. S. 495- 
X'j g. I. Hülfemvurm. 
a. b) Keimftöcke an demfelben. 
c) Borlenfatz der Flüfligkeit. 
d) Orangegelbe, vermuthlich zufällige Flecke. 
F ! g. 2. Keimftöcke aus einer Hydatide. 
a) Kern. 
b) Mülle deffelben. 
F lg. 3. Kern eines Keimftocks, aus dem ein Faden her¬ 
vorragt. 
Fig. 4. Theil der innern Fläche einer Hydatide mit 
Keimftoeken. 
a und b) Weifsliehe an ihr anhängende gröfsere Kü¬ 
gelchen, 1 reinere tragen, 
c. d, e.f ) Zu [am..™..gefetzte, mehrere Abtheilungen bil¬ 
dende Keimftöcke. 
Fig. 5. Vergröfsertes Keimkügelchen. 
ctu) Durchlichiiger Kern. 
(3) Helles Bläschen , worin er üeh verliert. 
x. y~) Grärizfirich zwifchen aa und /-• 
Fig. 6 und 7. Knöcherne Bohre aus der Lunge etnes 
Kameels. 
a) Oelfnung, aus welcher die Haut eines Hülfenwurins 
hervor ragt. 
Fig. 8. zu Dr. Gurlt’s Auffatz, S. 539 ff. Die Klappe 
ift in natürlicher Gröfse dargeftellt, und dte Anlicht 
ift von der Höhle des Magens aus. 
a, a, a. a) Ein Theil der Magenwand und deren innere 
Fläche. 
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