Bauhaus-Universität Weimar

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g.h. T) Durch tire Hüllen cl trrch Teil einend e Darm- 
blafe. h) Blafenartiger Mvtteltheil, einem ver- 
fehlungenen Knoten ähnlich, g h) Das eine Horn, 
der Darmblafe. g i) Das andre Horn derfelben. 
Am Urfprung liegt diefe Darmblafe entfernter 
von den Blutgefäisen; gegen das Ende der Hörner 
hin nähert lie lieh ihnen, und, ift fclnverer von 
ihnen zu unferfcheiclen, weil da auch die Blutge- 
fäfse blafs werden. 
it) Der in feinem Amnios eingefchl offene Fötus, 
durchfeheinend. 
Fig. 2. Fovtfetzung’ von Fig. I. DaS äufsere Blatt 
des Chorion ift aufgefchnitten, und zurückgelegt. 
Die Gefäfs Verzweigungen an dem unverletzten Theile 
des Chorion lind nicht angedeutet, um den Lauf dêr 
Darmblafe beffer zu zeigen. Der bedeutendfte Theil 
der Darmblafe und “das innere Blatt des Chorion lie¬ 
gen blofs. 
a — li) Wie in Fig. I. 
I. m) Zuriickgefehlagene Theile des durchfehnittenen 
äufsern Blattes vom Chorion. 
n. o) Inneres Blatt des Chorion, unter der Darmblafe 
alle Theile überziehend; die Allantois deckend. 
An ihm hängen die Nabelgefäfsftämme fetter, als 
an dem äufsern Blatte des Chorion. Es empfängt da¬ 
von Aefte, wie diefes. Oft lind Reifer von Zweigen 
z.wifehen beiden Membranen gemeinfchaftlich , fo 
dafs die Darmblafe zwilchen deren Theilungen 
durchgeht. 
p) Wo die Allantois, als Urachus, mit den Nabel- 
gefäfseu in das Amnios eingeht. Die Darmblafe 
daneben liegend. Nicht damit in eine Nabelfchnur 
zulämmenged reht. 
Fig. 3. Dertelbe Fötus im blofsen Amnios eingefchloffen, 
vergröfsert. 
g. h. i ) Zur Darmblafe gehörig, wie oben, 
p) Urachus mit den Nabelblutgeläfsea, (e e. ff.) 
li- r. s)
        

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