Bauhaus-Universität Weimar

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7- Der Zungenfchlunduerv. 
8> 9. Markfäden vom Boden der vierten Hirnhöhle. 
10. Wie diefe Fäden nach vorn an die Schenkel des 
kleinen Gehirns gehen. 
11. Graue Hügel am Boden der vierten Hirnhöhle. 
12. Die ohern Pyramiden und einige Querfäden, welche 
vielleicht die Stelle der Varolsbrüeke erfetzen. 
13. Markfafern vom corpus refiiforme zur Hirnklappe. 
14. Die Hirnklappe, wie lie von unten herauf die hintere 
Fläche des vordem Wurms bedeckt. 
15. Oberes hinteres Ende der Hirnklappe. 
16. Oberes Ende der vierten Hirnhöhle. 
17. 18- Eintretende Schenkel des kleinen Gehirnsj 
corpora reftiformia. 
19. Deren Ausbreitung in der Mitte des Wurms. 
20. Der Gehörnerv. 
21. Der C>dichtsnerv. 
22. Der graue Hügel am Boden der vierten Höhle, von 
dem der Gehörnerv entfpringt. 
23- Der Calamus fcriptorius, 
Fi g. V. 
Urfprung des Geruchsnerven der Gans, dreifache Ver- 
gröfserung des Durchmeffers. 
I. 2. Die vordere Ausbreitung des Markbündels der 
Sylvifchen Furche. 
3. Die Furche, welche den gröbstenTheil des Zitzenfort- 
fatzes vorn Gehirne trennt. 
4. Die Stelle, wo einige Markfäden zum corpus mam- 
millare übergehen und lieh auf ihm verbreiten. 
5. Diefe Fäden fammeln lieh wieder und bilden den 
markigen Theil des Geruchsnerven, 
F i g. FL 
Entftehung der feitlichen Anhänge des kleinen Gehirns 
der Gans ans den hintern untern Windungen des 
Wurms. Sechsfache Vergröfserung. 
*) Der feitliche Anhang, welcher mehr hervorkam, 
als es die Zeichnung angeben konnte.
        

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