Bauhaus-Universität Weimar

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2 2. Markbimdel der ftrahligen Scheidewand. 
23. Die Sylvifche Furche, foffa Sylvii. 
24. Markfubftanz der Sylvifchen Furche. 
»5. Deren vorderer, büfchelförmiger, mit unzähligen. 
Gefäfsen durchlöcherter Theil. 
26. Eine fehwache, weifse nach hinten laufende Linie 
als Spur des dahin gehenden Theiles des Hirn¬ 
feh eiikels. 
27. Zitzenfortfatz, proceffus matnmillaris, mit dem Ge- 
ruchsn erven. 
2 g. Die feitlichen Anhänge des kleinen Gehirns. 
F i g. II. 
Genauer mittlerer Durchfchnitt des Gänfegehirns, 
vergröfsert wie Fig. I. 
1. Der obere Theil des Rückenmarks. 
2. Anfang des verlängerten Marks. 
3. Untere Pyramiden. 
4- Spitze des Calamus feriptorius. 
5. Der graue Hügel, von Welchem der Gehörnerv ent- 
fpringt. 
6. Die obern Pyramiden. 
7- Der hintere Wurm. 
ÿi. Der vordere Wurm des kleinen Gehirns. 
9. Die Hirnklappe, valvula magna. 
3o. Der Urfprung des vierten Nerven. 
11. Die Sylvifche Brücke. 
12. Hinteres Querband, Commiffura pofterior. 
13 —17. Die hintern gröfsern Aefte des Wurms. 
iS- Der Trichter. 
19. Der Hirnanhangi 
20. Urfprung des dritten Nerven. 
23. Die Stelle, wo die Hirnfchenkel durch die dritte 
Hirnhöhle getrennt werden. 
22. Eingang in den Sylvifchen Kanal. 
23. Thalami nervorum optieorum. 
24. Der weifse Streif, welcher in der ftrahligen Mark. 
fcheidewand von vorn nach hinten fortläuft. 
55. Querdurchfchnitt des Markblättchens, welches den, 
Balken andeutet.
        

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