Bauhaus-Universität Weimar

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XXIX. 
G E o R g E T über einen Wafferkopf. (Nouveau 
Journal de méd. T. VII. p. 193 ff.) 
Ein weibliches Kind mit Wafferkopf, das ich durch 
die Perforation zur Weit beförderte, war übrigens im 
Aeufsern und Innern vollkommen wohl gebildet. 
Die Entfernung des Nabels von der Fufsfohle be¬ 
trug 9", von dem Scheitel n" 2/w. Diefer Ueber- 
fchufs von 1" rührte von der Gröfse des Kopfes her,, 
man kann alfo fagen, dafs der Nabel in der Mitte lag. 
Die Schädelknochen waren viel zu breit, aber gut 
verknöchert, und durch eine fehr dichte eiweifsartige 
Haut getrennt, fo dafs die verfchiedenen Näthe breite 
Flächen bildeten. Der auf dem Körper fehr beweg¬ 
liche grofse Flügel des Keilbeins war mit dem Stirn- 
und Scheitelbein verwachfen, eben fo diefe letztem un¬ 
ter einander in ihrer untern Hälfte. 
Die Meffungen des Schädels gaben folgende Re- 
fultate. 
Zoll. Linien. 
Längendurchmeffer ....... 
Querdurchmeffer........ 
Bogen von einem Ohre zum andern über den 
Scheitel weg......... 
Bogen von der Nafe zum grofsen Hinter¬ 
hauptsloche ......... 
Umfang........... 
J à . fVom obern Rande zur Nafenwurzel 
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